Womens Day berichtete über Disconnection

Die australische Zeitschrift „Womens Day“ interviewte Adrian Kelsey. Dieser wurde nach seinem Ausstieg aus der Scientologyorganisation von seinen Kinder auf Grund des Trennungsbefehles (Disconnection Policy) getrennt. Seine Kinder durften nach Anweisung keinen Kontakt mehr zu ihm haben. Dieser „Vorgang“ ist üblich, wenn sich zum Beispiel der ausgestiegene Elternteil, dazu entschließt sich öffentlich und kritisch gegenüber Scientology zu äußern. Eine ganz besondere Form des psychischen Drucks und der Einschüchterung durch diese kriminelle Organisation.

Hier geht es zum Artikel aus der „Womens Day“

Seinem Sohn Shane gelang vor einiger Zeit der Ausstieg, mit der Hilfe seines Vaters, aus der Sea Org und der Scientologyorganisation.

Glückliche Kindheit?

Ich bemängel ja immer wieder, dass Scientology – Kinder völlig gefühlskalt aufwachsen. Die scientologischen Eltern haben keine Zeit für ihre Kinder, entweder weil sie Kurse besuchen oder anderen „Service“, wie z.B. Auditings „nutzen“  und dies neben der regulären Arbeit oder aber sie arbeiten als „Staff“ (Mitarbeiter) in den Orgs oder Missionen (scientologische Niederlassungen) und dies ist mehr als eine 38,5 Stunden Woche bei lausiger menschenunwürdiger Bezahlung. Ihnen bleibt noch weniger Zeit für ihre Kinder. Oftmals werden hier in Deutschland dann die Kinder an scientologische „Tagesmütter“ abgegeben, wenn die Kinder Glück haben und noch Kontakt besteht (was oftmals nicht der Fall ist) kümmert sich ein nichtscientologischer Verwandter um die Kinder. In der Sea Org ist es ganz verboten Kinder zu haben, sie werden abgetrieben, oftmals zwangsweise. Denn Scientologen habe nunmal den Auftrag die Welt zu retten.

Letztendlich fehlt es diesen Kindern an Liebe und an Fürsorge durch die Eltern und zu dem kommt der scientologische Drill, der auch an Kindern angewendet wird, denn diese sind für die Scientologen kleine Erwachsene. Auch geht es darum, dass bei der scientologischen „Technik“ angewendet an Kindern, oftmals das gleiche, wie bei den Eltern, manchmal ist es etwas leicht abgewandelt, diese zu gefühlsunfähigen Robotern gemacht werden.

Heute sah ich im Internet ein Video von einem Vater, der intensiv mit seinem Kind spielt, sich damit beschäftigt und ich dachte mir, jetzt kann ich endlich mal den Scientologen zeigen, was ich meine. Wie eine „normale“ Zeit mit einem Kind aussehen könnte und wie glücklich dieses Kind ist. 🙂 Scientologen habt ihr Zeit dazu, wenn nicht, dann versucht sie euch immer zu nehmen. Eure Kinder werden es euch danken. Scientology dankt euch nichts, sie beuten euch nur aus.

Verfahren gegen Scientology in Belgien

In Belgien wurde ein Verfahren gegen Scientology eröffnet, wegen Wucher, illegale Anwendung von Medizin, Erpressung und weil es sich ganz einfach um eine kriminelle Orgsanisation handelt. http://www.tageblatt.lu/nachrichten/europa/story/20813797

Ich hoffe, dass die belgische Justiz zu einem ähnlichen Ergebnis kommt, wie die französische Justiz im Jahre 2009

„Der französische Ableger von Scientology ist wegen Betruges zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. Außerdem wurden gegen vier Führungsmitglieder Bewährungsstrafen verhängt. Auf ein Verbot der in Frankreich als Sekte eingestuften Organisation hat das Gericht aber verzichtet….

Die in Frankreich als Sekte eingestufte Organisation darf weiter tätig sein, urteilte das Gericht und erklärte, mit einem Verbot würde das Risiko entstehen, dass Scientology seine Aktivitäten „außerhalb jedes gesetzlichen Rahmens“ fortsetze. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankreich-gericht-verurteilt-scientology-zu-geldstrafen-a-657597.html

Ich bin total gespannt, wie es im jahr 2013 mit der kriminellen Organisation weitergeht. Ich denke deren Tage sind gezählt, deren Handlungsweise wird immer mehr eingeschränkt, die Orgs und Missionen (scientologische Niederlassungen) sind leer und immer mehr Scientologen auch ranghohe steigen aus.

Edit vom 29.12.2012:

(französisch mit englischen Untertiteln)

RIP Lisa McPherson

Am 5. Dezember 1995 starb Lisa McPherson während einer scientologischen „Behandlung“, dem sogenannten „Introspection Rundown“. Dieser Tod wurde anschließend von Scientology mit einer Investition von Millionen und geheimdienstlichen Mitteln vertuscht.

lisa tot Für mich persönlich steht Lisa stellvertretend für alle anderen Menschen, die durch Scientology getötet wurden, sei es fahrlässig oder von dem Kult gewollt und beabsichtigt.

RIP

lisa

weitere Informationen http://scientologytodesfall.wordpress.com/

Gedenkfeier für Alexander Jentzsch

Irgendwie hat mich der plötzliche Tod von Alexander Jentzsch in den letzten Tagen sehr beschäftigt und mich begleitet. Ich habe mir die Frage gestellt, ob er ohne Scientology noch leben würde. Ich denke, dies wäre so, denn zumindest hätte er die richtige medizinische Hilfe bekommen.

Die Mutter von Alexander Jentzsch, Karen de la Carriere, hat gestern für ihren verstorbenen Sohn, eine Gedenkfeier abgehalten. Alexander ist der Sohn vom Scientology Präsidenten Heber Jentzsch. Er ist in Scientology aufgewachsen.  Karen de la Carriere wurde der Zutritt zur offizielen Gedenkfeier, die von der Scientology Organisation ausgerichtet wurde verwehrt, weil sie sich öffentlich gegen die Scientology Organisation und deren Verbrechen geäußert hat. Sie wurde vor 2 Jahren von der Scientology Organisation zu einer „Unterdrückerischen Person“ (Suppressive Person) SP erklärt. Einer SP werden alle Menschenrechte entzogen.

Auch durfte sie nicht von ihrem toten Sohn Abschied nehmen oder seine Asche beerdigen. Von seinem Tod erfuhr sie über Facebook. Meine Gedanken sind bei dieser starken Frau… und eigentlich müsste sich jeder Scientologe dafür schämen, was dieser Mutter angetan wurde.

Video erstellt von Mark Bunker, Xenu Tv.

https://kindseininscientology.wordpress.com/2012/07/10/warum-muste-alexander-jentzsch-sterben/

Scientology aktuell

In den letzten Tagen hat sich in Scientology viel bewegt, so dass ich gar nicht mehr mit dem Schreiben hinterher komme. Zum einen hat die Nichte des Sekten Gründers (L. Ron Hubbard) Roanne Leake und der Vater des jetzigen Sektenführers (David Miscavige) Ron Miscavige Sr den Kult verlassen. Die Village Voice (Tony Ortega) berichtete u.a. hierüber.

Zum anderen hat Katie Holmes, Tom Cruise verlassen und ich hoffe, dass ihr der Ausstieg aus Scientology gelinkt und sie Surie ebenfalls aus den Fängen des Kultes retten kann. Gründer hierfür liefert mein Blog genug. Zumindst wird Scientology alles mögliche unternehmen um Katie Holmes unter Druck zu setzen und einzuschüchtern.

Etwas drittes ist in der letzten Zeit auch noch passiert. Anonymous hat den eMail Verkehr von Scientology Wien gehackt und diesen dann veröffentlicht. Wilfried Handl analysiert auf seinen Blog nun diesen, wen es interessiert kann dort darüber nachlesen. Scientology versucht nun mit allen Mitteln, die Veröffentlichung auf Wilfried Handls Blog zu verhindern, in dem sie damit gegen Wilfried Handl vor Gericht zieht. Ziel hierbei ist nicht, dass Gewinnen des Rechtsstreit, sondern Wilfried Handl mürbe zu machen und ihn in den finanziellen Ruin zu treiben. Die einstweilige Verfügung, dass Wilfried Handl auf seinen Blog keine Mails mehr veröffentlichen darf, die Scientology gegen Wilfried Handl erwirken sollte, wurde bereits von einem Gericht abgewiesen, aber dennoch steht ein Rechtsstreit bevor. Wilfried Handl bittet um Spenden, damit er auch diesen Rechtsstreit bestreiten kann, denn wie gesagt, es geht Scientology nicht um das Gewinnen, dieses Rechtsstreites… Ganz nach dem Richtlinien des Sektengründers L. Ron Hubbard. Wilfried Handl schriebt hierzu auf seinen Blog:

Am 10 Juni 2012 wurde bekannt, dass Anonymous die Mails der beiden Scientology-Organisationen in Österreich der Jahre 2010 bis 2012 geleakt hatten – mehr als 3 GB voller interner Scientology-Information stand plötzlich im Internet. Tausenden luden sich die Mails herunter, lasen sie, die Medien berichteten darüber und ich veröffentlichte einige der signifikantesten Mails in meinem Blog – und werde dies auch weiter tun. Es gibt noch eine Vielzahl an nicht veröffentlichten bzw. kommentierten Mails!

Im Hinblick darauf regierte Scientology, wie Scientology eben reagiert: Mit Angriff und der Parole „Final Handling des Main-Attackers, PR Handling, legal ausgetragen. … Demaskierung und lahm legen von W[ilfried] H[andl]“.

Konkret sah das so aus, dass ich auf Unterlassung (Streitwert: 31.000 Euro) geklagt und eine Einstweilige Verfügung gegen mich angestrebt wurde, um ein weiteres Veröffentlichen der Mails zu verhindern und die bereits geposteten Mails wieder vom Netz zu bekommen. Die Einstweilige Verfügung wurde vom Gericht abgelehnt, die Klage läuft und ich habe seit 28. Juni 4 Wochen Zeit, sie zu beantworten.

Ich kann das aber nur mithilfe eines Rechtsanwaltes machen – und damit bin ich bei meinem Problem!

Scientology hatte keines, um die 6.000 Euro hinzulegen, die deren Anwalt bei der Klageröffnung verlangte – ich schon.

Ich überlegte daher anfangs, mir einen Pflichtverteidiger zu nehmen – nur: Pflichtverteidiger haben so ihre Tücken … 😉

Letztendlich geht es nämlich nicht darum, ob ich eventuell sogar bereit wäre, ins Gefängnis zu gehen – es geht einzig und allein darum, dass Scientology keinen Sieg in diesem Prozess davon tragen darf!

Ich habe mich daher bei einem renommierten Anwalt nach den Konditionen seiner Verteidigung erkundigt und folgendes erfahren: Ermäßigter Stundensatz von 300 Euro, zu Beginn ein Kostenvorschuss von 3.000 Euro. Insgesamt rechnet der Anwalt mir Gesamtkosten von rund 10.000 Euro.

Und obwohl ich es anfangs vermeiden wollte, muss ich jetzt einen Spendenaufruf starten, um Sie um Hilfe zu bitten und zuerst einmal die 3.000 Euro zu generieren, damit der Anwalt loslegen kann. Denn die Uhr läuft – fast eine Woche der vierwöchigen Frist ist verstrichen!

Wie Sie mir helfen können?

Wenn Sie ein PayPal-Konto haben: Einfach anwaltskosten@wilfriedhandl.com als Emailadresse eingeben und den Betrag spenden, der Ihnen möglich ist.

Oder Sie machen es per Banküberweisung: Konto 513 950 561 63, Bank Austria, BLZ 12000, BIC BKAUATWW, IBAN AT86 1200 0513 9505 6163 – jeder Betrag hilft! Als Zahlungsgrund bitte “Anwaltskosten Wilfried Handl” angeben, damit Ihre Spende zugeordnet werden kann.

Einmal wöchentlich wird auf http://www.blog-gegen-scientology.wilfriedhandl.com/ der aktuelle Kontostand und die aufgewendeten Kosten veröffentlich, sodass absolute Transparenz besteht. Wenn nach dem Prozess gegen Scientology Geld überbleiben sollte, wird dieses an eine soziale Einrichtung gespendet – die Details dazu werden ebenfalls auf http://www.blog-gegen-scientology.wilfriedhandl.com/ bekanntgegeben.

Ich kann Sie abschließend nur bitten, mir bei der Umschiffung dieser „Hürde“ zu helfen!

Vielen Dank schon einmal …

Wilfried Handl

Vielleicht möchte ja jemand, die langjährige sehr gute Aufklärungsarbeit von Wilfried Handl unterstützen, in dem er ihm bei diesem Gerichtsprozess hilft oder einfach nur diese Nachricht verbreitet. DANKE! Wilfried Handls Blog auf Facebook.

Alles in allem geht es dem Kult zur Zeit verdammt schlecht, nach meiner Einschätzung steigt der Druck auf die Sektenmitglieder, so dass vermutlich demnächst noch mehr aussteigen werden.  😉

Anonymous Berlin raidet wieder im März

Das Motto für die Monatsdemo im März lautet: „David ‚Slappy‘ Miscavige – auschecken statt einstecken!“

Datum: 10.03.2011
Start/Treffpunkt: Mittag (12:00)
Von: Zoologischer Garten (vor dem McDonalds), geht es dann um 13.00 Uhr zur scientologischen Org.

…und natürlich demonstrieren auch Anonymous Düsseldorf und zwar

am 10. März 2012 – Treffpunkt ist zwischen 13 und 14 Uhr am Düsseldorfer Hauptbahnhof, Ausgang Konrad Adenauer Platz. Sammelphase ist von 13 Uhr bis 14.00 Uhr. Danach machen wir uns auf den Weg zum Rathausplatz …

…und ebenso Anonymous Wien am Samstag, den 17. März 2012, 14.00 Uhr – 17.00Uhr. 1060 Wien, Ecke Mariahilfer Straße/Neubaugasse/Amerlingstraße 1060 Wien, Ecke Mariahilfer Straße/Neubaugasse/Amerlingstraße

Scientology betreibt Arbeitslager für Kinder

Seit ein paar Jahren beobachte ich schon die Scientology Lebensgeschichte des Adrian Kelsey, ein Ex-Scientologe, der im damaligen Glauben das Richtige für seine Kinder zu tun, diese in recht jungen Jahren der Organisation, genauer gesagt der scientologischen paramilitärischen Organisation (Sea Org) überließ. Im Jahre 2010 suchte Adrian Hilfe bei Brian Seymour einem australischen Journalisten. Mit seiner Unterstützung und der Unterstützung australischer Ex-Scientologen gelang es Adrian seinen Sohn Shane aus der Sea Org zu befreien.

Shane berichtete nun erstmals im australischen Fernsehen über die Torturen, de psychische Folter, die er seit seinem 6. Lebensjahr durchleben musste. Er wurde zu einem Arbeitssklaven. Mit 8 Jahren unterschrieb er den Vertrag der Sea Org und verpflichtete sich eine Milliarde Jahre für die Organisation zu arbeiten. Mit 18 Jahren kam Shane in das RPF, ein Straflager, besser gesagt Umerziehungslager…

Hier das Script des ersten Videos entnommen aus der Village Voice.

Scientology Labour Camps

Reporter Bryan Seymour
Broadcast February 14, 2012

It is Australia’s secret compound where men, women and children are kept virtual prisoners.

It’s right in the middle of a quiet suburb.

It’s also a place where children are separated from their parents, forced to work full time for no pay and live in squalid conditions.

Those who’ve survived this place say they were brainwashed into believing they could not leave and that they deserved the shocking treatment dished out.

Tonight you’ll meet a young man who escaped this place with the help of his father.

„I lived in that garage for about a year and a half, maybe two years,“ said Shane Kelsey, a former Scientologist.

„Shane’s story is one of shocking abuse, child abuse, it’s one of a child being enslaved,“ said Senator Nick Xenophon.

„I was there for 10 years all up in the Church of Scientology as a staff member, and how could I inflict that on my children which I’ll forever feel like I have to make up,“ said another former Scientologist, Peta O’Brien.

Shane Kelsey is now 21 years old. Until just over a year ago he had never used the Internet, watched television or followed the media.

„You’re not allowed to read any books other than Scientology books, you can’t read newspapers, no radio, no movies, nothing,“ Shane said.

Shane says he was held captive and groomed to see all of us on the outside as pathetic, useless and stupid.

„So I lived in a garage until that got flooded by a storm and my mum got really pissed off and said ‚what the hell‘ and so I got moved into a closet. It is a closet under the stairs… maybe two meters long and a meter wide,“ Shane said.

This is the true Australian headquarters of the Church of Scientology. In the Sydney suburb of Dundas lays the RPF base — it stands for Rehabilitation Project Force. It’s
where Scientologists are sent for punishment and training… For crimes that most of us would regard as trivial.

Reporter Bryan Seymour at the Base: „Scientology promised us someone would come and talk to us, that hasn’t happened. I couldn’t get through on the phone. More than 50 requests for interviews on camera have been flatly refused. The bottom line is they don’t want people to know what’s going on inside there, those who’ve lived in there like Shane, say it’s like a gulag, a prison and yet it’s in the middle of a suburb, it could be any suburb in Australia. People here would he horrified to know what has been going on in there for so many years and continues to this day.“

Shane Kelsey’s mother and father were dedicated Scientologists in Sydney, so they put their son Shane into its highest corps at the age of six — little Shane moved into a tiny room with 11 other children.

By the age of seven…

Shane: „We’d go down the streets and there’d be eight of us, ten of us, young as and we’d go down and pledge people up to drug free lives.“

Seymour: „How old were you when you first started doing that?“

Shane: „I first started doing that when I was seven.“

At the age of eight…

Shane: „I signed my contract when I was eight years old.“

Seymour: „And what was the contract for?

Shane: „It was a billion year contract.“

Seymour: „Billion year contract?“

Shane: „Hmm, hmm.“ (nods)

Seymour: „And what does that mean?“

Shane: „It means you’re volunteering or servicing the Church for the next billion years….We used to do marching, close order drilling, things like that.“

Seymour: „What for, were you preparing for battle?“

Shane: „No, just because it was a form of discipline.“

Seymour: „How often were you able to see your parents?“

Shane: „I saw them once a week.“

Shane’s mother and father would soon separate and his dad Adrian moved overseas then left Scientology.

Meanwhile, the work schedule for children was full time, hard and without reward.

Seymour: „You were working 35 hours a week when you were eight years old. How many hours a week did that grow by the time you were, say, 14?“

Shane: „Ahh, by the time I was 14 I was working in the kitchen.“

A military muster every morning required marching and saluting to the cause of saving mankind from the intergalactic ravages described by its science fiction founder L. Ron Hubbard.

They wore all black uniforms and were required to run always, never walk.

So-called home schooling was provided in fits and starts, taking a back seat to hard labor and brainwashing.

Shane: „As soon as you turn 15, anyone, you’re straight out of school. It doesn’t matter what grade you’re in, what level of maths, what level of anything, you’re straight out.“

The mess hall served food priced at 30 cents per meal, mostly beans and rice. The adults ate first.

Shane: „Yeah, that’s right… they would all come in and eat whatever they wanted and then we went after them to take what’s there… sometimes there wouldn’t be much so you’d get little bits of food and it wasn’t really sufficient.“

Those who dared question the brutality of this place were dealt with swiftly and severely.

Shane: „They used to live under our squash courts…it’s a mud, dirt floor…We put people in there and they live in there, when they’re on the RPF’s RPF they’d sleep down there and they’d study down there.“

Seymour: „Why would you put people in a dank, mouldy, sinking foundation underneath a squash court?“

Shane: „Because you’re a bad person, you have to be segregated from everyone,“ Shane said.

By the age of 15 Shane was living a nightmare even he now struggles to believe.

Shane: „As soon as i turned 15 I was seven days a week, 14 hour days.“

Seymour: „That’s 100 hours a week?“

Shane: „Yeah.“

In a commercial kitchen, Shane and other children slaved away — cooking meals all day every day… studying and snatching what little sleep they could.

Shane: „We’d get anywhere between $4 pay to $35 ($35 a day?) $35 a week.“

„That’s completely unacceptable, but there’s not a law in New South Wales that makes it illegal to work a child for those hours… that’s extraordinary, but that’s the case,“ said lawyer Grainne O’Donovan.

Among those who needed to be fed was billionaire James Packer. For several years beginning in 2002, Mr Packer came to the Church of Scientology in the early mornings to receive auditing and instruction.

Seymour: „How much did you get paid for cooking meals for James Packer?“

Shane: „I didn’t get paid anything, there was no bonus or anything, it was just the meal you cooked.“

There is no suggestion Mr Packer had any idea who was preparing his meals or their work conditions.

Seymour: „What did you cook for him, do you remember?“

Shane: „Oh, just steak and chips or a nice salad or omelets those kinds of things, it had to be nice, like it wouldn’t just be sloppy, it had to be nice.“

Mr Packer left Scientology around 2008. It would be more than two years until Shane made his break for freedom.

In late 2010, Adrian Kelsey decided to rescue his son.

He invited us to document his attempt. He informed police of his plans to go to the compound and demand his son’s release. He had protest signs ready if they refuse to let him come out. Then Shane came out to meet his father… the first they’d seen each other in four years.

Shane and Adrian were followed by Scientology „enforcers,“ so Shane reluctantly returned to the compound to avoid trouble. One week later he was sent to work near the compound’s boundary and he made a break for it.

„Scientology have no right to mess with family,“ said Adrian Kelsey.

It took Shane 14 months to shake off Scientology, discover the truth, learn about the real world and tell his story.

„One thing that would be good is if they actually just stood up and said ‚Sorry, it wasn’t right, we’re going to change it‘ — but that is just not going to happen,“ Adrian said.

„Shocking! There were also children at the house,“ said Peta Obrien, who lived at the RPF base between 1997 and 2000. She confirms Shane’s account of the appalling conditions.

„You do two hours of work, then you go and study for two and a half hours in the RPF it was five hours and then you go to work again, hard labor, picking with a rock pick, chipping away at rocks till they erode,“ O’Brien said.

Now a successful architectural designer, Peta believes Scientology has nothing of value to offer the community.

„Close it down, doors shut and all the staff members going back to their families and living their lives,“ O’Brien said.

„This is degrading and inhumane treatment,‘ said lawyer Grainne O’Donovan. Based in Perth, O’Donovan has devoted her time and expertise to helping survivors of the cult seeking justice. O’Donovan has also campaigned with the Internet-based activist group Anonymous that has raised awareness about Scientology.

„At some level they (Scientology) have become convinced, I suppose, that it’s appropriate and that the group is more important than the individual,“ O’Donovan said.

RPF bases like the Sydney compound exist in other countries. Those who’ve escaped from them tell similar stories – Having fingers broken on the orders of the leader of Scientology, screamed at and slapped for 20 hours straight whilst having cold water poured over their head and much more… much worse.

„The authorities need to investigate this urgently. This is something that requires police investigation,“ said Independent Federal Senator Nick Xenophon, who has championed a campaign to shed light on the darkness at the heart of this group.

„What makes this worse is that this organization is being subsidized by Australian taxpayers because it doesn’t pay any tax,“ Senator Xenophon said.

Shane has his father back, yet his mother Lesley remains inside Scientology.

„I hope she hears word of this and sums up the courage to actually find it and watch it,“ Shane said.

„She will, she will have to escape… yeah, they won’t let her go… leaving’s not an option, she will have to escape,“ Shane said.

The Church of Scientology refused to be interviewed for this story. In a written response Scientology denied any mistreatment of its members.

The response also declared:

„Anyone on the program is there because they want to be there…“

„They are completely free to withdraw at any time during induction or later.“

„When Shane left the church in late 2010, he simply got his bag and walked out the door…“

„It is very sad that Shane has changed his story…“

The celebrities used to advertise Scientology likely have little idea that people like Shane Kelsey even exist.

Now they do.

Adrian and Shane hope they do something about it for the sake of other families.

„I regained a son.“

„I got my dad.“

Ranghohe Scientologin in Australien erneut angeklagt

Die ranghohe Scientologin Jan Eastgate (auch bekannt als Janice Meyer und Präsidentin von der scientologischen Organisation „Citizens Commission of Human Rights“, KVPM) wurde erneut in Australien angeklagt, diesmal wegen Justizbehinderung. Der australische Fernsehsender abc berichtete hierüber. http://www.abc.net.au/lateline/content/2012/s3425397.htm

Im Jahre 2011 wurde sie bereits wegen der Verschleierung eines Kindesmissbrauchs an einem scientologischen Kind verhaftet, angeklagt und vor Gericht gestellt. Dieses Verfahren dauert bis heute an.

Hier die beiden Fernsehberichte aus dem Mai letzten Jahres.