… „E-Mail-Leaks: Scientologys Dossiers über Anonymous Austria“.
Ein durchaus sehr interessanter und lesenswerter Artikel.
http://derstandard.at/1376534863985/E-Mail-Leaks-Scientologys-Dossiers-ueber-Anonymous-Austria
… „E-Mail-Leaks: Scientologys Dossiers über Anonymous Austria“.
Ein durchaus sehr interessanter und lesenswerter Artikel.
http://derstandard.at/1376534863985/E-Mail-Leaks-Scientologys-Dossiers-ueber-Anonymous-Austria
Am 6. April 2013 raidet Anonymous gegen Scientology in Düsseldorf.
Teffpunkt ist um 13.00 Uhr vor dem Burger King in der Nähe vom Hauptbahnhof (Worringer Straße). Karte gibt es hier.
Von dort aus geht es dann gemeinsam zur scientologischen Niederlassung, von den Scientologen „Org“ genannt. Der Raid endet um 17.00 Uhr.
Kleine Nachricht an OSA, zu 99,9% werde ich auch mit dabei sein. Neben OSA ist jeder andere auch eingeladen zu kommen. 😉
Maria Kamprath besucht die Ideale Org der Scientology „Kirche“ in Berlin, sie macht den Einstiegstest und berichtet. Ein wirklich guter Artikel, der zum einem aufzeigt, wie leer die Ideale Org in Berlin ist, wie überfordert die Mitarbeiter sind, wenn jemand tatsächlich mal einen Persönlichkeitstest machen möchte und wie sinnfrei dieser Test ist, wenn man ihn kritisch betrachtet, aber auch, wie ein Einstieg in Scientology aussehen könnte. Nebenbei bemerkt, vor 20 Jahren gab es koffeinfreien Kaffee in den Orgs (zumindest in der, die ich kenne), nun spart Scientology schon daran… 😉 …aber lesen sie selbst.
„„Du bist zu kritisch!“ „Ach was!“, denke ich mir. „Immerhin sitze ich hier bei Scientology, um euch mal auf den Zahn zu fühlen“, möchte ich der jungen Frau bei der Auswertung meines Persönlichkeitstests entgegnen.
Das Image eilt der selbsternannten Religion voraus. Genau das will die deutsche Zentrale mit einer bundesweiten Kampagne nun ändern. Aber ob die Vorbehalte gegenüber der Organisation begründet sind, will ich selbst herausfinden.
Nach Gesprächen mit Aussteigern und Sektenberatern befolge ich den Ratschlag des Chanalogy-Anhängers „Magnum“, der sich seit Eröffnung der Berliner Kirche für Protestaktionen gegen Scientology einsetzt. Er empfiehlt mir, falsche Angaben zu machen, indem ich mir vorstelle, eine Person zu sein, die ich sehr gut kenne, um so beim Test zu schummeln und die am Ende nichts gegen mich verwenden können. Ich stelle mir also meine besten Freundin vor. Vielleicht etwas voreingenommen statte ich den Berliner Scientologen eine „Spontanbesuch“ ab und schien sie damit glatt zu überfordern.
Im ersten Moment stellt sich der Rezeptionistin die Herausforderung, mir überhaupt jemanden zu finden, der den Persönlichkeitstest mit mir durchführen kann….“
Hier darf weitergelesen werden: http://www.vice.com/de/read/scientology-kirche-persoenlichkeitstests-sekte-sucht-abzocke?
In den letzten Tagen wurde ein Anonymous Aktivist von einem OSA – Mitarbeiter aus Berlin via Gute Frage. net angeschrieben. Leider ist es dem Anonymous nicht möglich dem OSA Staff via Gute Frage.net zu antworten, weil der OSA Staff diesen Anonymous nicht in seiner Freundesliste hat und alle potentiellen Fragestellern somit keine Möglichkeit haben Kontakt zu ihm aufzunehmen.
Da ich weiß, dass dieser eine OSA Staff meinen Blog liest und auch kommentiert, habe ich mich dazu entschlossen, den Schriftverkehr zu veröffentlichen.
<OSA Staff schreibt:>
Lieber XXX,
jetzt war ich doch tatsächlich für einen Moment sprachlos! Da schaue ich mir nach all den negativen Kommentaren, die Du gegen Scientology postest, mal Dein Profil hier an und auf was stoße ich?
Ein Schulkind!
Das hätte ich tatsächlich nicht erwartet. Und Du schreibst auch den „berlinonymus“-Blog – schaffst Du das denn neben der ganzen Schule und den Bewerbungsgesprächen?
Nein, Scherz beiseite. Ich wollte Dich einmal fragen, woher Deine Abneigung gegen Scientology kommt. Es ist ja eine Sache, wenn man den Unsinn über Scientology aus den Medien glaubt und daher schlecht darüber denkt, oder ob man dann tatsächlich aktiv etwas dagegen unternimmt. Was ist also Dein Antrieb? Bekommst Du dafür Geld? Oder was ist es?
Trotzdem mit freundlichen Grüßen, Robin
</OSA Staff schreibt>
Ein Anon (Magnum) hat sich die Mühe gemacht, dass was der OSA Staff schreibt für den Normalmenschen (von den Scientologen Wogs gennant) zu übersetzen.
<Magnum übersetzt>
Ey du verabscheuungswürdiger SP,
ich bekam die Order von meinen Chefs, den Kritikern unserer einzig wahren Organisation hinterherzuspionieren und sie einzuschüchtern und dabei merkte ich, dass du ein von Enthetapersonen unterrichteter Schüler bist. Es ist kein Wunder, dass du gegen Scientology bist, denn das ist dass, was man in der Schule und sowieso von allen Medien eingetrichtert bekommt!
Ich wusste schon vorher, dass bei euch junge Leute mitmachen und darunter natürlich auch Schüler sind, tue jetzt aber mal auf überrascht, damit das hier noch eindrucksvoller wirkt. Du schreibst ja auch den Blog, machst die Webseite, meldest die Demos an, machst die Kostüme, denkst dir Spiele aus, schreibst Reden, organisierst die Demos insgesamt, betreibst die Webseite, … wie schaffst du das denn alles neben deinen kriminellen SP-Tätigkeiten?
Also jetzt mal im Ernst: Wieso bist du gegen Menschenrechte und die einzig wahre Religion? Wieso glaubst du den Enthetascheiß aus den Medien und demonstrierst für Geld – und das ist ein Fakt, wir haben Nachweise dafür, dass Zahlungen aus der Pharmaindustrie an euch geflossen sind! – gegen uns?
Bitte beantworte die Fragen. Wir brauchen unbedingt neue Enthüllungen über einzelne Anons für neue Flyer!
Mit abscheulichen Grüßen
Robin </Magnum übersetzt>
… und so antwortet das Anonymous – Kollektiv:
<Antwort Anonymous>
Lieber Robin,
vielleicht weißt du es schon, aber falls dem nicht so ist, hier die Information: Dies ist eine Kollektivantwort Anonymous Berlins. Pretorian wäre auf jeden Fall auch in der Lage, deine Nachricht zu beantworten, aber da wir so gerne alles im Schwarm machen, machen wir das auch hier so.
Empfohlen wird, dir Ludovico Einaudis Lied „Primavera“ anzumachen, während du unser Briefchen liest: youtube.com/watch?v=Kqq3zMi1bTw Möglicherweise ist es der Kürze dieses Briefchens wegen sinnvoll, auf ca. Minute zwei vorzuspulen, damit die volle Dramatik des Liedes dich erfassen kann.
Bevor wir als Kollektiv (und jeder Einzelne von uns) mit den Demonstration gegen euch anfingen, hatten wir viel über euren Umgang mit Kritikern gehört und besonders aus den USA hört man heute noch viel über illegale Überwachungen, Einbrüche und Nachstellungen. Die sogenannte „noisy investigation“ ist bei euch ja voll im Trend. In Deutschland hatten wir bisher wenige dieser Fälle, doch wir möchten dich an Ackerland erinnern, einen übelst korrekten Typen, der sich in euren Augen das unfassbare Recht herausnahm, gegen Scientology zu demonstrieren und deshalb kriminell sein musste. Außerdem BigBigCool, der die offenbare Verbindung von den Kumquats-Handpuppen zu Scientology auf einem Flyer veröffentlichte und dafür von Scientology auf mehrere tausend Euro verklagt und verurteilt wurde.
Dann kam der Dezember 2012 und wir fanden eure schicken Flyer, in denen vier Berliner Anons „gedoxxt“ (den Begriff kennst du bestimmt) wurden. Naja, zumindest glaubt ihr das. Ihr glaubt ja schließlich auch, dass alle vier Anons auf dem Flyer noch aktiv sind. Aber darum geht es nicht, sondern es geht um die Anwendung der sogenannten Fair-Game-Richtlinie, die dein Guru L. Ron Hubbard erlassen hat. Sie wurde nicht annulliert, sondern Hubbard ließ lediglich die Benutzung des Wortes Fair Game nicht mehr zu, da dies einen schlechten Eindruck nach außen machte. Ihr richtetet euch also streng nach den Regeln Hubbards, indem ihr unsere Identitäten in eurem Flyer veröffentlichtet. Die Intention war laut des Flyers, uns einen Namen zu geben „in der Hoffnung, dass der vermeintliche ‚Mut‘ schwindet und die Übergriffe abflauen“. Weißt du, was wir glauben? Wir glauben, dass ihr diese Flyer herausgegeben habt, weil ihr Druck von oben bekommen habt. Weil euch gesagt wurde, dass ihr irgendetwas machen sollt, was unsere seit nunmehr mehr als fünf Jahren stattfindenden Demonstrationen stoppt. Ihr und möglicherweise Kopenhagen erhofftet euch, uns mit diesen Flyern den Wind aus den Segeln zu nehmen und uns einzuschüchtern.
Nun kommt deine Nachricht an den gutefrage.net-Benutzer XXX und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass OSA/ihr/du auf Informationssuche bist, um Material für neue Repressionen bzw. Flyer zu sammeln. Doch weißt du was? Wir werden dir den Gefallen nicht tun. Ganz im Gegenteil sagen wir dir: Wir lassen es nicht zu, dass ihr einzelne von uns herauspickt und diese einschüchtert. Wir sind ein Kollektiv, jeder steht hinter jedem und selbst falls ihr es schaffen solltet, Menschen aus Anonymous zu ekeln (dafür müsstet ihr wirklich scharfe Geschütze auffahren), werden dafür mehrere neue kommen. Hast du eigentlich eine Ahnung davon, wie große Wellen der Flyer geschlagen hat und wie viele neue Aktivisten bei uns deshalb mitmachen? Natürlich verdünnt sich mit der Zeit immer wieder alles und die Sensation flaut ab – aber glaubst du, dass es ein Zufall war, dass wir bei der Februardemo, unserem fünfjährigen Geburtstag, fast 70 Anonymousaktivisten waren? Selbst wenn man die aus anderen Orten kommenden Leute abzieht, waren wir viele. Wir werden dich und deine Gurkentruppe nicht zu neuen Flyern auffordern, müssen aber auch sagen, dass es im Aspekt der quantitativen Verstärkung durchaus hilfreich war. Ihr habt dem Feuer der anonymen Leidenschaft neuen Sauerstoff gegeben, als ihr versuchtet, es auszupusten.
Robin, eine Frage möchten wir dir stellen: Kannst du dir im für dich natürlich völlig unvorstellbaren Fall, dass wir doch gar nicht die kriminellen und von der Pharmaindustrie bezahlten Gangster sondern engagierte und eine unseres Erachtens gefährliche Organisation bekämpfende Menschen sind – kannst du dir bei Eintreten dieser Erkenntnis vorstellen, dies deinen Vorgesetzten und Mitscientologen gegenüber zu äußern? Kannst du dir vorstellen, zu Ingo zu gehen und zu sagen: „Ach, Ingo, weißt du: Eigentlich sind diese Anonymousleute gar nicht so schlecht. Mit ein paar Kritikpunkten, die sie vorbringen, stimme ich sogar überein.“ Ja? Nein, oder? Warum nicht? Gehört das nicht zu einer freien und unter der kommunikationsfördernden Maxime des Gründers stehenden („Communication is the universal solvent.“) Organisation bzw. „Religion“?
Wir haben rein gar nichts gegen dich persönlich, Robin. Wir haben auch nichts gegen Sabine, Ingo, Peter, Lisa, Joachim und fast alle anderen Scientologen. Es ist die Quelle des Übels namens Scientology (nämlich L. Ron Hubbard) und die aktuelle Führungsspitze, die uns ein Dorn im Auge ist und die bzw. deren Erzeugnisse wir bekämpfen. Wir würden dich und deine Mitscientologen niemals körperlich oder verbal angreifen. Verbale Entgleisungen sind natürlich möglich und wohl auch schon passiert, sind aber nicht Sinn und Zweck unseres Aktivismus‘ und lediglich auf die Beschränktheit der die beleidigenden Aussagen tätigenden Aktivisten zurückzuführen. Körperliche Angriffe fanden bisher ausschließlich von Scientologys Seite statt. Du kennst die Videos, das wissen wir.
Wichtig zu betonen ist, dass „wir“ in diesem Briefchen lediglich für den Teil der Berliner Anonymousaktivisten steht, die an der Verfassung dieses Briefchens mitgewirkt haben. Aber wie wir euch kennen, reißt ihr euch wieder einzelne Teile dieses Briefchens heraus, steckt sie so aneinander, dass sie völlig ursprungsfremd und bedrohlich klingen und bezieht das dann auf die „Mitglieder“ der „Anonymousorganisation“. Naja, viel Spaß dabei, aber beeindrucken könnt ihr uns damit nicht und auch sonst fällt niemand mehr auf euch herein. Merkte man ja erst vor kurzem an eurem kläglich gescheiterten Versuch, eine Werbeagentur zu finden.
Vielleicht könnt ihr euch ja mal etwas neues einfallen lassen und uns richtig Glut unter dem Hintern machen? So ein paar neue Leute bei den Demos wären schön.
Trotzdem ehrlich gemeinte freundliche Grüße
Anonymous Berlin </Antwort Anoynmous>
Qwert was sagste dazu??? Ich fände es eigentlich mal ganz toll, wenn ihr euren Weg auf eurer Brücke ins Nichts weiter fortsetzt und nicht immer irgendwelche Leute behelligt. Schon komisch was Scientology alles so handhaben will und muß. Es kann OSA doch einen „Scheiß“ interssieren, was andere Menschen denken und schreiben, wenn Scientology eine weiße Weste hätte.

Quelle: http://anonberlin.de/forum/
Anonymous feierte dieses Wochenenden das 5 jährige bestehen der Operation Chanology, unter anderem auch in Berlin. Meinen Glückwunsch.

Quelle: Anonymous Berlin auf Facebook
Dieses Jahr im Februar protestiert Anonymous seit 5 Jahren gegen Scientology.
Ein Berliner Anonymous Aktivist „Magnum“ spricht in einem Interview mit dem rbb Moderator Holger Klein über Anonymous, das Projekt Chanology, seine Motivation, über die Gefährlichkeit von Scientology usw. Ein wirklich gelungenes Interview, dass auch viel Hintergrundwissen über die Sekte vermittelt.
http://www.wrint.de/2013/01/24/wr142-ortsgesprach-anon-magnum-wg-scientology/
…und wer Lust hat, am 09. Februar 2013 mit Anonymous gegen Scientology zu raiden…

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr in der Jebensstraße.

Weitere Raids sind am
Samstag, den 26. Januar findet ein Raid in MÜNCHEN
Samstag, den 2. Februar findet ein Raid in FRANKFURT
Samstag, den 9. Februar findet ein Raid in STUTTGART
Samstag, den 16. Februar findet das MEGARAID in BRÜSSEL

Quelle: http://anonberlin.de
Letztes Wochenende wurde ich von einem Anonymous aus Berlin informiert, dass Scientology Flyer über Kritiker in Berlin verteilt hat. Diese gingen u.a. auch an das private Umfeld dieser Kritiker, z.B. wurden diese in der Nachbarschaft verteilt.
Nicht umsonst verbergen sich Kritiker hinter dem Namen Anonymous, nutzen Alias und tragen Masken beim Raid. Sie machen dies um sich vor der kriminellen Organisation Scientology zu schützen. Nun hat sich der scientologische Geheimdienst OSA dahingehend geoutet, in dem er einige Anons mit Namen und Bild „gedoxt“ hat. Er muss diese Anons bis ins private Umfeld verfolgt haben.
Ich hoffe den Anons, die „gedoxt“ wurden, geht es gut. Sie haben viel erreicht im Kampf gegen Scientology, insbesondere mir geholfen aber auch z.B. dem Aussteiger Stefan Schweigert. http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106612886/Anonymous-bekaempft-das-maechtige-Scientology.html, dass OSA sie gedoxt hat zeigt eigentlich nur, was für ein Dorn im Auge der Organisation die Kritik an Scientology durch Anonymous ist.
Anonymous Berlin hat auch mir geholfen, als ich im Jahre 2010 von Scientology gefairgamed wurde, sie waren mein erster Anlaufpunkt und ich bin dankbar für deren Ratschläge und „helfenden Hände“.
Das Fair Game gegen mich lief damals verdeckter ab, als diese öffentliche Verleumdung, die OSA hier nun bei den Anons durchführt um diese zu handhaben.
Ich schreibe und rede nicht mehr gerne übe diese Zeit, als OSA bei mir zu Hause auftauchte, mich bei einem Spaziergang mit meinem Hund auf einem einsamen Waldweg schrecklich erschreckte, mich eine zeitlang, auch z.B. beim Einkaufen verfolgte, meine Kinder auf der Straße ansprach. Ähnlich wie bei Paulette Cooper, nur leider wußte ich zu diesem Zeitpunkt nichts von Paulette Cooper und diese Art von OSAs Angriffstaktik. Während dieser Zeit bin ich fast gestorben vor Angst und ich habe mich zurückgezogen von allem. … und hier half mir, meine Familie ein ganz lieber für mich besonderer Anon, der zu meinem Freund geworden ist, Anons aus Berlin u.a. Magnum oder KillerCat und einige für mich namenlose Anonymous, Wilfried Handl und ESMB. Danke Euch allen, auch die, die ich vergessen habe zu erwähnen.
Danke Anonymous, dass ihr dieses Risiko aufnimmt um die Scientology Organisation zu zerstören und so vielen Menschen damit helft und dies völlig selbstlos, in eurer Freizet und ohne dafür Geld oder irgendeinen anderen Gegenwert zu verlangen.
Hier ein Link zu Informationen über Paulette Cooper. Die Technik, die OSA bei mir während des aktiven Fair Games angewendet hatte, kann man als eine Art von Gaslighting beschreiben, deswegen ist es schwierig Beweise dafür zu sammeln. http://www.urbandictionary.com/define.php?term=gaslighting http://en.wikipedia.org/wiki/Gaslighting oder einfach google nutzen.
…und die verleumderischen Flyer, die Scientology über Anonymous Berlin verbreitet hat. Danke Wilfried fürs posten… Dort wo es hier geschwärzt ist, sind Fotos von Anonymous und deren private persönliche Daten.

Ein Anonymous hat am 04. Dezember 2012 beim FritzRadio angerufen und daraus ist ein durchaus interessantes Interview über Scientology geworden.
In dem Interview beschreibt der Anonymous u.a., wie ein Anonymous von einer Scientologin angegriffen wurde, hier das passende Video dazu, damit meine Leser es nicht selber suchen müssen. 😉
Trotz aller Bemühungen von OSA, Anonymous Berlin zu demoralisieren und in Angst und Schrecken zu versetzen ( 😀 ), raideten eine Menge Anons am vergangenen Wochenende gegen Scientology und nicht nur in Berlin. 😉
Berlin
Stuttgart
…und diese wirklich liebenswerten Menschen, stempelt OSA als Kriminelle ab, beschimpft sie und verfolgt sie und dies nur, weil sie auf einer lustigen und spaßigen Art und Weise ihre Meinung über Scientology sagen und vebreiten. Immerhin ist dies in einer Demokratie so üblich. Aber wer Dreck am Stecken hat, kann mit Kritik nicht leben. Nicht wahr, Scientology? 😉

Foto: Anonymous Berlin http://www.facebook.com/photo.php?fbid=489326641097780&set=a.489325497764561.111300.181228328574281&type=1&theater