Heute abend (13. Juni 2013) um 21:15 Uhr kommt auf Servus TV eine Reportage über
„Das geheime Scientology-Netzwerk“
http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Servus-Reportage-011259512141998
Heute abend (13. Juni 2013) um 21:15 Uhr kommt auf Servus TV eine Reportage über
„Das geheime Scientology-Netzwerk“
http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Servus-Reportage-011259512141998
Ich möchte heute mal eine Liste von der Aktivität der Scientologyorganisation in anderen Ländern veröffentlichen. Zum einen sieht man hier recht schön, wie Scientology in einigen Ländern um ihr Überleben kämpft, zum anderen sieht man auch, wie stark die Scientologyorganisation in anderen Ländern noch aktiv ist. Insbesondere fällt mir hier für Europa Italien auf und natürlich ganz weit entfernt die USA, die ich hier noch nicht mal detailiert darstellen wollte, dafür braucht man wohl einen extra Blog.
Fakt ist, dass in den Ländern mit massiven Protest, die Mitgliederzahlen Scientologys fallen, wie man sehr schön an dem Beispiel Österreich sehen kann.
Im Jahr 2009 gab es in Österreich 1 Org, 1 Celebrity Center und 2 Missionen, geplant war eine dritte Mission in Linz zu eröffnen. Im Jahre 2013 sind es zwar immer noch 1 Org und 1 Celebrity Center, aber dafür nur noch 1 Mission. Die Mission in Linz hat es nie gegeben, Scientolgen müssen hohe Lizenzgebühren bezahlen um eine Mission zu eröffnen, stattdessen hat Scientology Österreich Anfang 2012 Kurse auf einer Raststätte angeboten, die aber auch wohl wegen fehlendem Erfolg eingestellt wurden.
„Aufgrund vieler Anfragen aus Oberösterreich haben wir uns wieder bereiterklärt, auch in Linz Lebensverbesserungskurse anzubieten (Raststation Ansfelden Süd – Rosenberger)…
NEUE Termine in LINZ (Raststation – Ansfelden Süd – Rosenberger) am
Freitag den 16. März 2012 von 14.00 – 20.00 Uhr
Freitag den 30. März 2012 von 15.00 – 20.00 Uhr…“
(bei dem link handelt es sich um einen scientologischen Buchladen, also bitte Vorsicht)
Stand: 2. März 2013
Dieses Jahr im Februar protestiert Anonymous seit 5 Jahren gegen Scientology.
Ein Berliner Anonymous Aktivist „Magnum“ spricht in einem Interview mit dem rbb Moderator Holger Klein über Anonymous, das Projekt Chanology, seine Motivation, über die Gefährlichkeit von Scientology usw. Ein wirklich gelungenes Interview, dass auch viel Hintergrundwissen über die Sekte vermittelt.
http://www.wrint.de/2013/01/24/wr142-ortsgesprach-anon-magnum-wg-scientology/
…und wer Lust hat, am 09. Februar 2013 mit Anonymous gegen Scientology zu raiden…

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr in der Jebensstraße.

Weitere Raids sind am
Samstag, den 26. Januar findet ein Raid in MÜNCHEN
Samstag, den 2. Februar findet ein Raid in FRANKFURT
Samstag, den 9. Februar findet ein Raid in STUTTGART
Samstag, den 16. Februar findet das MEGARAID in BRÜSSEL

Quelle: http://anonberlin.de
Letztes Wochenende wurde ich von einem Anonymous aus Berlin informiert, dass Scientology Flyer über Kritiker in Berlin verteilt hat. Diese gingen u.a. auch an das private Umfeld dieser Kritiker, z.B. wurden diese in der Nachbarschaft verteilt.
Nicht umsonst verbergen sich Kritiker hinter dem Namen Anonymous, nutzen Alias und tragen Masken beim Raid. Sie machen dies um sich vor der kriminellen Organisation Scientology zu schützen. Nun hat sich der scientologische Geheimdienst OSA dahingehend geoutet, in dem er einige Anons mit Namen und Bild „gedoxt“ hat. Er muss diese Anons bis ins private Umfeld verfolgt haben.
Ich hoffe den Anons, die „gedoxt“ wurden, geht es gut. Sie haben viel erreicht im Kampf gegen Scientology, insbesondere mir geholfen aber auch z.B. dem Aussteiger Stefan Schweigert. http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106612886/Anonymous-bekaempft-das-maechtige-Scientology.html, dass OSA sie gedoxt hat zeigt eigentlich nur, was für ein Dorn im Auge der Organisation die Kritik an Scientology durch Anonymous ist.
Anonymous Berlin hat auch mir geholfen, als ich im Jahre 2010 von Scientology gefairgamed wurde, sie waren mein erster Anlaufpunkt und ich bin dankbar für deren Ratschläge und „helfenden Hände“.
Das Fair Game gegen mich lief damals verdeckter ab, als diese öffentliche Verleumdung, die OSA hier nun bei den Anons durchführt um diese zu handhaben.
Ich schreibe und rede nicht mehr gerne übe diese Zeit, als OSA bei mir zu Hause auftauchte, mich bei einem Spaziergang mit meinem Hund auf einem einsamen Waldweg schrecklich erschreckte, mich eine zeitlang, auch z.B. beim Einkaufen verfolgte, meine Kinder auf der Straße ansprach. Ähnlich wie bei Paulette Cooper, nur leider wußte ich zu diesem Zeitpunkt nichts von Paulette Cooper und diese Art von OSAs Angriffstaktik. Während dieser Zeit bin ich fast gestorben vor Angst und ich habe mich zurückgezogen von allem. … und hier half mir, meine Familie ein ganz lieber für mich besonderer Anon, der zu meinem Freund geworden ist, Anons aus Berlin u.a. Magnum oder KillerCat und einige für mich namenlose Anonymous, Wilfried Handl und ESMB. Danke Euch allen, auch die, die ich vergessen habe zu erwähnen.
Danke Anonymous, dass ihr dieses Risiko aufnimmt um die Scientology Organisation zu zerstören und so vielen Menschen damit helft und dies völlig selbstlos, in eurer Freizet und ohne dafür Geld oder irgendeinen anderen Gegenwert zu verlangen.
Hier ein Link zu Informationen über Paulette Cooper. Die Technik, die OSA bei mir während des aktiven Fair Games angewendet hatte, kann man als eine Art von Gaslighting beschreiben, deswegen ist es schwierig Beweise dafür zu sammeln. http://www.urbandictionary.com/define.php?term=gaslighting http://en.wikipedia.org/wiki/Gaslighting oder einfach google nutzen.
…und die verleumderischen Flyer, die Scientology über Anonymous Berlin verbreitet hat. Danke Wilfried fürs posten… Dort wo es hier geschwärzt ist, sind Fotos von Anonymous und deren private persönliche Daten.

Was hier in Deutschland verboten ist, ist leider in der Schweiz erlaubt, scientologische Privatschulen sind dort vom Staat toleriert.
Wie immer „tarnt“ sich Scientology und sagt den zukünftigen Schülern und deren Eltern nicht eindeutig, bis gar nicht, dass es sich um eine Scientology – Schule handelt und schon landen die Kinder der nichtsahnenden Eltern in einer bewußstseinskontrollierenden Sekte.
Bei jeder anderen Schule wird mit der „Grundeinstellung“ der Schule geworben, nur Scientology „handhabt“ dies wieder anders und verschweigt, dass sie nach den Lehren von L. Ron Hubbard arbeiten oder dass es sich bei der Schule um Scientology handelt.
Auch auf der Internetseite dieser Schule ist nicht ersichtlich, dass es sich um eine scientologische Privatschule handelt (www.zielschule.ch, Albisrieder Str. 243a, 8047 Zürich).
Der Züricher Tagesanzeiger berichtete heute über diese Verschleierungstaktik und wie Eltern ganz zufällig erfuhren, was oder besser wer hinter dieser Schule steckt.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Eltern-fielen-auf-ScientologySchule-herein/story/11794037
Ich verglich neulich die Kindererziehung in der Sekte, „die Weltdiener“ mit der Kindererziehung in der Scientology – Organisation.
Dies führte unter anderem bei dem scientologischen Geheimdienst OSA für ein klein wenig Unmut. Dazu muss ich sagen, dass OSA zur Zeit meinen Blog mit Spam vollschreiben will. Dieses beinhaltet größtenteils beleidigendes oder herabsetzendes zu meiner Person oder zu anderen Kritikern und Ex – Scientologen. Es beinhaltet aber auch Werbung für die Scientology Organisation und dies alles möchte ich nicht auf meinen Blog veröffentlichen. Ich möchte dem Geheimdienst für ihre Lügen keine Plattform bieten und sein.
Zu meinem Artikel über die Weltdiener schrieb ein OSA Mitarbeiter folgendes:
Robin Boeck: „Ich finde es immer wieder interessant, wie leichtgläubig einige Menschen doch sind. Du erzählst ihnen eine haarstreubende (und erfundene) Gruselgeschichte und sie glauben es, ohne mit der Wimper zu zucken, und was noch schlimmer ist, sie werden sie ungeprüft weiter verbreiten!
Da ich selbst in einer Scientology Familie groß geworden bin, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass das hier Beschriebene nicht die Wahrheit ist. Scientologen sehen die Familie als wichtigen Bestandteil des Lebens an, kümmern sich um sie, pflegen und stärken sie und das mit viel Liebe, Wohlwollen und Gedult. DAS ist die Wahrheit über Kindsein in Scientology!“
Herr Robin Boeck arbeitet für OSA in Berlin, er arbeitet dort bei der DSA, dass ist die „OSA-Abteilung“ vor Ort. Deren Aufgabe ist es, Kritiker mundtot zu machen und jegliche Kritik in einem für Scientology gutem Licht stehen zu lassen. Sie geben gezielt Fehlinformationen heraus und betreiben u.a. die Taktik, je öfter man Lügen über jemanden oder einer Situation gehört oder gelesen hat, desto mehr wird diesen Lügen geglaubt. Deswegen verbreiten sie diese fast manisch überall im Netz und suchen immer wieder neue Plattformen um diese zu verbreiten, wie z.B. meinen Blog.
In diesem Propaganda Video hier zum Beispiel, erstellt von der Scientology Organisation, möchte uns die Scientology Organisation weiß machen, dass diese Abteilung von Scientology nur für einfache Pressearbeit und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Sie entdecken dort auch den jungen und noch sehr motivierten OSA Mitarbeiter Herrn Boeck.
Ganz schön „unschuldig“ kommt der scientologische Geheimdienst auf diesen Video daher, die Realtität sieht anders aus. Hier bei uns in Deutschland sind sie eher gemässigt, auch weil sie von dem Verfassungsschutz beobachet werden. In den USA neigen sie auch schon mal zur Gewaltätigkeit gegen ausgestiegene Scientologen, wie es z.B. dem ehemaligen Scientology Pressesprecher Mike Rinder, passiert ist, der nach seinem Ausstieg eben von OSA körperlich angegriffen wurde. Pressesprecher bedeutet bei Scientology immer Chef von OSA. Jörg Stettler ist zum Beispiel Pressesprecher von Scientology Deutschland, Österreich und der Schweiz und somit der Chef von OSA hier.
Dann gibt es neben Herrn Boeck, der hier offiziell auftritt auch noch einen anderen Scientologen, der für OSA tätig ist, der meinen Blog zuspamt. Dieser ist nicht mehr sachlich, sondern wird auch schon mal „beleidigend“, kratzt aber immer scharf am Gesetz entlang, so dass man ihm nichts anhaben kann.
Zum Beispiel schrieb er zu dem Artikel der Weltdiener folgendes:
Freedom of Speech„Hallo Herr/Frau Anonym,
zur Info : Laut Bayerischem Rundfunk werden die Behörden nichts tun, da sie keinen Anlaß sehen einzugreifen.
Eingreifen sollten sie meiner Meinung nach gegen den Blog von Nicole Scheffler, die in ihrer Berufsbeflissenheit Themen wahllos durcheinander bringt.
Was haben diese gelb gekleideten Tubbies mit Scientology zu tun? Richtig, gar nichts.
Desinformation, das ist das Ziel von Frau Scheffler. Allein schon daß sie sich als ehemalige Scientologin bezeichnet, die hart in ihrer Kindheit darunter gelitten haben will, entbehrt jeglicher Grundlage. Damit meine ich, daß jemand, der vielleicht mal seinen Fuß über die Schwelle einer Mission oder Org gesetzt hat um einen Test zu machen, vielleicht sogar einen kleinen Kurs, nein das ist kein ehemaliger Scientologe. Dieses trifft aber auf Frau Scheffler zu. Sie sollte sich wirklich nicht so sehr bei dieser Thematik aus dem Fenster lehnen.“
Es ist mir im Moment gar nicht so wichtig Dinge zu widerlegen, die Freedom of Speech schreibt, aber wer ein paar Tage vorher dieses hier behauptet, widerspricht sich schon selber. 😉
Freedom of Speech: „Was du Nicole hier für ein Spielchen treibst ist mir noch nicht ganz klar, du scheinst aber eher eine enttäuschte Scientologin zu sein als eine HardCore Gegenerin.“
In dem Scientology Video oben ist auch dieser Herr hier zu sehen. Der OSA „Handler“ Ingo, dessen Aufgabe ist es Anonymous Berlin zu handhaben. Hierbei wurde er auch schon mal leicht handgreiflich. Er störte eine von Anonymous Berlin angemeldete Demo. Zur kurzen Erklärung, es gibt in Berlin die Regelung, dass sich Scientology und Anonymous bei Demos nicht näher als 10 m kommen dürfen. Um die Anons zu „beängstigen“ und wegzudrängen benutzt er, die ihm von Scientology antrainierten Trainingsroutinen (TRs).
Auch bei der letzten Demo von Anonymous Berlin ließ sich OSA Ingo nicht die Möglichkeit entgehen mit Anons zu reden. Zwischen diesen beiden Videos liegen ca. 2 Jahre und man kann deutlich sehen, wie es Anonymous geschafft hat OSA zu zähmen. Vieles was heute möglich ist, zum Beispiel auch meinen Blog zu schreiben, wäre vor Anonymous noch nicht so einfach gegangen.
Letztendlich ist OSA von L. Ron Hubbard geschaffen worden um Angst und Schrecken zu verbreiten und die totale Kontrolle über die Medien, Politik, Kritiker zu erlangen. Letztendlich auch die Kontrolle über die Scientologen. Mittlerweile verliert OSA aber immer mehr ihren Einfluss außerhalb Scientologys, eben weil viele Augen aufpassen, aber innerhalb der Organisation sind sie noch sehr mächtig und können auch schon mal Mitglieder wegschließen, sanktionieren und verschwinden lassen.
Ein Hinweis für alle Scientologen…
Edit: Es lohnt sich auch die Kommentare zu lesen. 😉
Lange Zeit hat Scientology behauptet, dass es eine „Cadet Org“ nicht mehr gibt. Seit letztem Jahr gibt es neue Informationen über ein Bestehen der „Cadet Org“ und ein Video, dass die Existenz belegt.
Ursprünglich war die „Cadet Org“ dafür da, die Kinder der Sea Org Mitarbeiter zu „betreuen“. Im Prinzip wurden sie dort scientologisch „erzogen“, sie mußten Arbeit leisten usw. Irgendwann wurde es den Sea Org Mitarbeitern verboten Kinder zu bekommen. Daraufhin wurde von Scientology das Gerücht gestreut, dass es diese „Cadet Org“ nicht mehr gibt.
Dies war aber immer schon recht unwahrscheinlich, denn wo sollten diese ganzen Kinder, die zu dieser Zeit in der „Cadet Org“ waren überhaupt so schnell hin. Ihre Eltern mußten ja für die Sea Organisation viele Stunden Arbeit leisten.
Also „lief“ diese „Cadet Org“, der Verschleierungsspezialisten Organisation, im geheimen weiter. Ist ja auch wenig verwunderlich, wer mag schon eine Organisation, die Kindern eine reguläre Schulbildung verweigert, die nur lernen nach Hubbards menschenverachtener Ideologie zu leben und die als Arbeitssklaven gehalten werden. Die „Oberen“ der Scientology Organisation, wußten höchstwahrscheinlich, dass so ein Arbeitslager für Kinder bei der „Normalbevölkerung“, von Scientologen „Wogs“ genannt, nicht gut ankommen würde.
Letztes Jahr gab es in den USA ein Verfahren gegen eine Mutter, die ihren 12 Jährigen Sohn in die „Cadet Org“ gegeben hat und voller stolz auf FaceBook darüber berichtet hat, dass Ihr Sohn der „Commander of the Cadet Org“ war. Durch diesen FB post und den wachsamen Augen anderer, ist öffentlich geworden, dass es diese Einrichtung doch noch gibt.
Mittlerweile wurde dieser Junge zurück in die Obhut seiner Mutter gegeben.
Darth Xander, ein Rechtsanwalt aus Chicago, der öfters gegen den Kult prozessiert hat daraufhin ein Video von der bestehenden Cadet Org in Clearwater gedreht.
Man sieht auf dem Video, wie diese Kinder nach Flag, Arbeitszentrale der Scientologen in Clearwater, geschickt wurden um dort die gleiche Arbeit zu machen, wie die Erwachsenen und diese sind dort ebenfalls völlig überarbeitet, bekommen ihren Ausweis abgenommen, kaum Geld zum Leben etc. Lisa McPherson starb z.B. dort.
Wenn man sich den Alltag des kürzlich verstorbenen Alexander Jentzsch in der Sea Org mit 10 Jahren anschaut, der u.a. daraus bestand 10 Stunden lang täglich die Fußböden in Flag zu reinigen oder Toiletten zu säubern, wie seine Mutter berichtete, wird es mir bei dem folgenden Video recht flau im Magen oder aber, wenn ich mir vorstelle, dass diese Kinder Bürotätigkeiten, wie Erwachsene ausführen müssen. Mir fallen hunderte von Beispiele ein und keins ist wirklich angenehm für Kinder. Auch widerspricht dies den Menschenrechten für Kinder der Vereinten Nationen.
Ich vermute auch, dass einige deutsche, österreichische oder schweizerische Scientologen ihre Kinder voller Stolz in die „Cadet Org“ geben oder geben werden.
Der Tagesablauf eines „Cadet Org“ Kindes:
We’d wake up around 6:30 AM on Mondays through Fridays. We had exactly half an hour to clean up the room and a higher rank cadet, security guard or Atalia herself would check the rooms up before we could go to breakfast.
We had breakfast for a half an hour until 7:30 when we had to clean up. We’d get assigned places to clean. Some would get kitchen, dinning room, bathrooms, yard, pool cleaning, laundry cleaning, getting the courserooms ready, etc., then we had school from 8 AM till 11 AM. When we had break, we’d go up to the kitchen and snack something for free or otherwise had the canteen where we could buy a snack (all sugarless though, we could only have sugar from Friday night to Saturday night).
11:15 back to school until 13:00 for lunch, which was a half an hour as well, then we had clean up till 14:00, where we’d go into the cadet room (sort of like a empty carpeted enclosed place where we’d do drillng such as naval marching techniques and briefing, kind of like the training you see in army movies). At 14:30 the bus would come and pick us up to go to the base (that’s what we called the area of the FH, CB, Coachman, etc…) and do office work such as stuffing envelopes, organizing pay checks, working at the place where they print the policies (it’s called mimmio and it’s placed right up the street from the CB like a block and a half or so), etc.
In earlier days we were only allowed to go to the base on rare occasions. That’s why you read stories where cadets didn’t see their parents for weeks and even months. We’d get assigned worksheets for jobs at the QI [previous location of Cadet Org; no longer owned by CoS] like painting, cleaning warehouses, cleaning dorms, trimming plants, stuff like that, all gardening and maintainance work. The going to base part started around 2003.
We’d have dinner at 5PM with our parents at the base (this is as i said, applied since 2003, otherwise we’d have dinner at 7PM at the QI). We had school at night again from 7:30 to 9:00 PM. This was different school work because at night we only did Scientology studies, courses from delphi, true school, LRH courses, etc. Also SO courses like etiquete, grooming, cleaning, etc.
We’d then have half an our to get ready for bed and lights off at ten o’clock.
On Saturdays we had a simmilar arrangement as the normal SO staff, we’d have a day off every 2 weeks if we had our stats up, hopefully it was the same day as our parents libs day so we could spend the day with them (it almost never happened though). The kids that didn’t have the day off would stay at the QI, have assignments through out the day and on the afternoons they’d have to white-glove their rooms (meaning we had to clean from top to bottom and leave it so clean a white glove would be passed around and not get a single stain). Saturday night was movie night for the cadets that weren’t grounded for their stat-down, it was also hamburguer and hot dog day, sugar day and video game day, it was sort of like a day a week of beeing almost a normal kid…
Sundays were no different from Saturdays except for the white glove part.
youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=WtcifZylPrw
Wer weitere Infos über die Cadet Org lesen möchte kann dies z.B. auf ESMB machen.
Drei links hierzu:
http://www.forum.exscn.net/showthread.php?23723-Cadet-Org-Rugrat-Story
http://www.forum.exscn.net/showthread.php?18033-Cadet-Org-Disbanded-When-Docs-Needed-Now
http://www.forum.exscn.net/showthread.php?2432-What-went-on-in-the-Cadet-Org
Scientology kommt nicht immer als Scientology daher. Häufig versteckt sich die Scientology Organisation hinter Tarnorganisationen. Ziel dieser Tarnorganisationen ist es „Raw Meat“ (scientologisch für „Menschen ohne scientologische Vorkenntnisse“) für die Organisation zu gewinnen. Auch versucht Scientology mit diesen Tarnorganisationen öffentliches Leben zu unterwandern.
Ich habe hier versucht eine Liste der scientologischen Tarnorganisationen etc. zu erstellen. Da Scientology in diesem Bereich sehr wandelbar ist, ist diese Liste sicherlich nicht vollständig. Auch aktualisiere ich diese Liste bei neuen Hinweisen.
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2014
Sollte jemand weitere Informationen über Tarnorganisationen, der Scientology Organisation haben, bin ich sehr über Hinweise, auch in den Kommentaren oder per Mail dankbar.
Alexander Jentzsch, der Sohn des amtierenden Scientology Präsidenten Heber Jentzsch verstarb am 02. Juli 2012 im Alter von nur 27 Jahren als „treuer“ Scientologe. Die Umstände seines plötzlichen Todes sind äußerst tragisch und mysteriös.
Alexander wuchs in Scientology auf, er war Mitglied der paramilitärischen Sea Org. Mit 12 Jahren wurde er laut Angaben seiner Mutter Karen de la Carriere in der Sea Org von einer Frau missbraucht. Wilfried Handl schreibt hierzu:
Geboren wurde Alexander Jentzsch 1984 als Sohn von Karen de la Carriere und Heber Jentzsch. Beide waren Mitglieder der paramilitärischen Sea Org von Scientology und Alexander wuchs bis zu seinem 6. Lebensjahr in der Sea Org auf. Heber Jentzsch war bzw. ist Präsident von Scientology.
1990 verließ Alexander gemeinsam mit seiner Mutter die Sea Org, um im Alter von 10 Jahren wieder von der paramilitärischen Verbindung „rekrutiert“ zu werden. Sein „Alltag“ bestand danach darin, 10 bis 12 Stunden täglich die Böden in Scientologys „spirituellem Zentrum“ FLAG zu schrubben oder die Toiletten zu reinigen, anstatt eine Schule zu besuchen. De la Carriere beschwerte sich nachdrücklich bei OSA und wies darauf hin, dass dies gegen das Gesetz verstieß. Aber es bedurfte eines anderen „Vorfalles“, um Alexander davon zu erlösen.
Irgendwann in seiner Zeit in FLAG durchlebte Alexander einen sexuellen Missbrauch durch ein 40-jähriges Sea Org-Mitglied. Laut Augenzeugen, wie Kirsi Ojamo, die damals in OSA FLAG arbeitete, wurde der damals 12-jährige Alexander von der 40-jährigen Marie Warren, ebenfalls FLAG-Mitarbeiterin, sexuell missbraucht.
Um einen Imageschaden für Scientology zu verhindern, wurden beide nach Kalifornien „transferiert“, beide wurden von OSA (Office of Special Affairs – Büro für Spezielle Angelegenheiten, der scientologische Geheimdienst) dazu „aufgefordert“, zu diesem sexuellen Missbrauch künftig zu schweigen. Beide sollten sowohl intern, als auch extern darüber nicht reden – die Behörden wurden nicht eingeschaltet, der sexuelle Missbrauch wurde von Scientology vertuscht.
Alexander heiratete. Seine Frau Andrea und er arbeitenden für die Sea Org in Dallas. Andrea hatte, wie in der Sea Org üblich eine „erzwungene Abtreibung“, denn sie muss als „gute“ Scientologin ihre ganze Arbeitskraft, ihre ganze Zeit der Sea Organisation widmen, um die Welt zu klären. Dies alles berichtete Alexanders Mutter, Karen de la Carriere, der daylimail.
Karen de la Carriere ist vor ca. 2 Jahren aus der Scientology Organisation ausgestiegen, sie war ebenfalls langjähriges Mitglied der Sea Org. Ihr ehemaliger Ehemann, der Scientology Präsident Heber Jentzsch, ist schon seit längerer Zeit (ca. seit 2004) in Scientology „verloren gegangen“. Er gilt aber immer noch als offizieller Präsident der Scientology Organisation.
Karen erfuhr von dem Tod ihres Sohnes über Facebook, denn sie ist für die Scientology Organisation ein Feind, eine „unterdrückerische Person“ ein SP. Seit ihrem Ausstieg hatte, sie dank der Disconnection Policy, dem Trennungsbefehl keinen Kontakt mehr zu Alexander. Ihr wurde jeglicher Abschied von ihrem Sohn verwehrt. In dem Interview mit der Daylimail, berichtet sie von den Umständen des Todes ihres Sohnes.
Alexander hatte vor einiger Zeit einen schweren Autounfall, der auch seinen Rücken verletzt hatte.
Auch wurde er von seiner Frau „getrennt“, er lebte nun alleine in Los Angeles, gesundheitlich und finanziell ruiniert. An seine Eltern konnte er sich nicht wenden, zum einen weil ja sein Vater im „Sumpf von Scientology“ verschollen ist und zum anderen, konnte Alexander als „guter“ Scientologe zu seiner Mutter keinen Kontakt aufbauen. Er hätte sich damit im Sinne von Scientology strafbar gemacht.
Auf Grund der Rückenschmerzen begann er verschreibungspflichtige Schmerzmittel zu nehmen, vermutet seine Mutter. Auch wurde ihr zugetragen, dass Alexander Atemprobleme hatte. Um dies zu behandeln, ging er zu einem scientologischen Arzt, der ihm jedoch nur eine scientologische Behandlung in Form eines Touch Assist zu kommen ließ. Beim Touch Assist wird nur durch „Handauflegen“ eine Heilung versprochen, um dies mal ganz simple auszudrücken. Wie man sich natürlich denken kann, hilft diese Art von „Behandlung“ nicht.
Alexander sucht nun, nach meiner Einschätzung, wie jeder Scientologe, den Fehler für seine Erkrankung bei sich selber. Er überlegte, ob er irgendwelche Verbrechen begangen hat, „unethische“ Gedanken, Kontakt zu SPs usw und so fort gehabt hat, die scientologische „Tech“, die falsche scientologische Behandlungsform, wird er nicht in Frage gestellt haben, keinen anderen nichtscientologischen Arzt gefragt haben. Alexander denkt er sei Schuld, dass die Behandlung nicht funktioniert. Denn sie muss ja funktionieren, in diesem Glauben ist er aufgewachsen.
Ein Pressesprecher des Los Angeles County Coroner’s Office, berichtete, dass bei der Autopsie von Alexander verschreibungspflichtige Medikamente (Schmerzmittel) und „ein Erkältungssaft für die Nacht“ in seinem Körper gefunden wurde.
Einen Tag vor seinem Tod hatte er starkes Fieber.
Letztendlich ist Alexander Jentzsch alleine gestorben und ohne die notwendige medizinische Hilfe. Getrennt von seinen Eltern, seiner Familie, seiner Ehefrau. Menschen, die ihn gut kannten und insbesondere seine bereits ausgestiegene Mutter hätte ihm helfen können.
Die genauen Umstände sind immer noch sehr mysteriös. Ich hoffe sie klären sich irgendwann auf. Auch hoffe ich, dass die Behörden in Los Angeles ordentlich ermitteln, denn einige Mitarbeiter gehören dort ebenfalls der Scientology Organisation an und in Todesumstände verschleiern ist die Scientology Organisation unschlagbar.
RIP Alexander Jentzsch, der starb in der irrsinnigen Hoffnung auf zukünftige Leben, in denen er ein besserer Scientologe sein kann.
Weitere Informationen:
http://blogs.villagevoice.com/runninscared/2012/07/scientology_alexander_jentzsch.php