Analyse des Pressetextes der Scientology Kirche Bayern e.V.

Anonymous hat die letzte Presseerklärung der Scientologen unter die Lupe genommen und für Nicht – Scientologen übersetzt.

Hier folgt nun die Analyse des Pressetextes der Scientology Kirche Bayern e.V. Der scientologische Pressetext ist in grün dargestellt.

Ausarbeitung zum Text

Die Scientology Kirche und deren Einstellung zur Beachtung von Recht und Gesetz

Der Pressedienst des Scientology Kirche Bayern e.V. hat am 11.02.2012 einen Text zum Thema „Die Scientology Kirche und deren Einstellung zur Beachtung von Recht und Gesetz“ veröffentlicht. Da wir der Meinung sind, dass dieser Text für sich nicht sprechen kann, sonder einer ausführlichen Ergänzung bedarf, um von Außenstehenden wirklich verstanden zu werden, legen wir eine kritische Ausarbeitung zum Text des eingetragenen Vereins vor.

Grundlage unserer Ausarbeitung sind die aktuellen Urteile gegen Scientology, laufende Prozesse, die Richtlinien, Weisungen und Schriften des Gründers L.R. Hubbard, sowie die Einschätzungen durch Sektenexperten, Verfassungsschutz und Aussteiger.

Die Scientology Kirche und deren Einstellung zur Beachtung von Recht und Gesetz

Der Pressedienst des eingetragenen Vereins Scientology Kirche Bayern e.V., Ansprechpartner Frau Uta Eilzer, hat sich berufen gefühlt, angesichts der immer stärker in die Öffentlichkeit drängenden Vergehen der Scientology Organisation, wie z.b. in Frankreich, wo es zu einer Verurteilung wegen organisierten Betruges kam, ein Schreiben aufzusetzen, in dem sie der Öffentlichkeit vermitteln möchte, dass Scientologen dazu angehalten sind, die Gesetze des Landes, in dem sie leben, zu respektieren.

Welches Ziel verfolgt aber dieses Schreiben? Dafür muss man verstehen, dass Scientologen angehalten sind, alles für KSW zu tun. KSW bedeutet Keep Scientology Working. Jeder Scientologe ist dazu angehalten, persönlich Verantwortung dafür zu tragen, dass Scientology am Leben erhalten wird. Debbie Cook hat in ihrer eMail, die kürzlich an die Öffentlichkeit gelangte, ebenfalls noch einmal die Notwendigkeit von KSW für Scientology betont. (1)

Grundlage von KSW ist das scientologische Denken, das im Überleben das „Prinzip des Daseins“ sieht.(2) Diese Überlebensdynamik spiegelt sich im „Drang des Einzelnen zum optimalen Überleben der Gruppe.“ (3) Deshalb ist für Scientology jede „wissentlich begangene Handlung oder Unterlassung, um Scientology oder Scientologen zu unterdrücken, einzuschränken oder zu behindern“ ein Schwerverbrechen (4).

So verwundert es auch nicht, dass die ranghohe Scientologin und Leiterin von Scientologys Menschenrechtsorganisation CCHR Jan Eastgate wegen Vertuschung von Kindesmissbrauch vor Gericht stand (bzw zur Zeit wegen Justizbehinderung angeklagt ist), da es sich bei dem Täter um einen Scientologen handelte.

Innerhalb der Scientology Organisation gibt es eine Sektion, die Scientology interessanterweise Ethik nennt. Die Funktion dieser Sektion besteht darin, „Gegenabsichten aus der Umgebung zu entfernen.“ Ist das erreicht, wird der Zweck der Ethik, „Fremdabsicht aus der Umgebung zu entfernen.“ (5) Im Einklang mit KSW und dem Glauben an die Überlebensdynamik ist das Ziel, die Absichten zu entfernen die andere sind als „jene Ziele, die (…)als die Ziele der Gruppe bekannt sind.“ (6)

Es ist naheliegend, dass Ziel dieser Erklärung des Pressedienstes KSW ist – das Überleben von Scientology zu sichern – und höchstwahrscheinlich ebenso die Beseitigung aller Zweifel an der Scientology Organisation, die sich gegen das Überleben der Organisation richten könnten.

Es wäre dennoch zu einfach anzunehmen, im Schreiben des Pressedienstes würde einfach gelogen. Wie alle Sekten benutzt Scientology ein eigenes Sprachsystem. Das von Scientology ist unseres Kenntnisstandes nach sogar das komplizierteste. Es werden Begriffe umgedeutet und völlig neu besetzt. Durch diese Sprachmanipulationen wird das Denken der Person systematisch verändert und an die Zielsetzung der Gruppe angeglichen.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Begriff der Ethik. Zwar wird er innerhalb von Scientology auch im üblichen Sinne gebraucht, gleichzeitig aber auch im bereits geschilderten Sinne. Dadurch wird das Denken des Scientologen dahingehend geprägt, dass ethisch korrektes Handeln darin besteht, im Einklang mit der Gruppe zu agieren und individuelle Interessen („Fremdabsichten“) auszuschließen. Die individuelle Verantwortlichkeit für eigene Entscheidungen, die einen selbständigen Menschen auszeichnet, wird ausgeschaltet und sämtlichen Handeln und Denken darauf ausgerichtet, dass es dem Überleben von Scientology dient (KSW). So sind Scientologen permanent dazu angehalten, zu produzieren und entweder Kurse zu belegen oder Arbeiten für die Organisation zu verrichten, so schreibt Hubbard in „Einführung in die Ethik der Scientology“ über die „produzierenden und anständigen Leute“ (7), womit sich der Kreis zum Verständnis von Ethik schließt.

Der Text des Pressedienstes des eingetragenen Vereins Scientology Kirche Bayerns e.V. ist daher unter dem Gesichtspunkt zu lesen, dass ihm eine eigene Sprache zugrunde liegt. Scientologen verstehen den Text daher ganz anders als der Außenstehende, der sich mit dem Sprachsystem von Scientology nicht auseinandergesetzt hat. Beginnen wir also mit dem Text.

Ron Hubbard hat als Gründer der Scientology-Religion und als Autor der maßgeblichen Schriften der Scientology-Kirche immer die Befolgung staatlicher Gesetze eingefordert. Entsprechendes ist seit Jahrzehnten in den Satzungen der Kirche vermerkt. Das staatliche Recht wird damit ganz sicher nicht abgelehnt.

Man muss dazu wissen, dass es erklärte Methode von Scientology ist, „ständigen Druck auf Regierungen ausüben, um Gesetzgebung pro Scientology zu schaffen und um anti-Scientology Gesetzgebung von Gruppen zu verhindern, die der Scientology entgegenstehen.“ (8)

Scientologen sollen also die Gesetzgebung des Landes respektieren, gleichzeitig aber darauf hinarbeiten, die Gesetzgebung in Richtung pro-Scientology zu verändern. Das staatliche Recht wird damit – vom Grundsatz her – nicht abgelehnt, vielmehr wird es als Autorität bestätigt, um sich dieser Autorität bemächtigen und sie im Sinne von KSW verändern zu können.

Ingo Heinemann schreibt auf seiner Homepage diesbezüglich: „Die Aktion, eine pro-Scientology-Regierung hervorzubrignen, besteht darin, sich die am höchsten plazierte Person im Regierungsapparat, die man erreichen kann, zum Freund zu machen, und im privaten Haushalt und in Büropositionen in ihrer Nähe Scientologen zu postieren und dafür zu sorgen, daß Scientology ihre Schwierigkeiten und ihren Fall löst.“ (9)

Der Scientology-Aussteiger Larry Brannan sagte: „Also wenn sie ein Gebiet „gecleart“ haben, werden sie erstens zur Regierung und zweitens machen sie die einzige Politik, der man folgen darf. Das bedeutet das Ende der deutschen Verfassung, das Ende der amerikanischen Verfassung, das Ende aller Gesetze, die nicht Teil von Scientology sind. Ihre Ziele, wenn sie sagen, dass sie nicht politisch sind, sind komplett politisch. Sie haben Richtlinien von Hubbard persönlich, die Regierung zu werden und alle Gesetze loszuwerden, die nicht Teil von Scientology sind.“ (10)

Hubbard formulierte es in einem Vortrag folgendermaßen: „unsere Zentrale Organisation wird dann einen Polit-Offizier haben und wenn Ihr dann die Umgebung gesäubert habt, ist der einzige Zweck Eures Zentrums, ein politisches Zentrum zu sein und dann seid ihr die Regierung und keiner kann das bestreiten.“ (11)

Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen.

Unter Berücksichtigung der bisherigen Ausführungen besagt diese Passage, dass Scientology die Gesetzgebung zu ihren Gunsten durch Nutzung der bestehenden Gesetze verändern will. Also keinen gewaltsamen Bruch mit den hiesigen Gesetzen anstrebt, sondern sich der geltendenGesetze bemächtigen will, um die Veränderung der Gesetze herbeizuführen. Das ist bei totalitären Systemen kein außergewöhnlicher Ansatz, in der deutschen Geschichte gab es diesen Ansatz ebenfalls. Hier wird also die Methode beschrieben.

L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dürfen.

Im Anbetracht der Tatsache, dass Scientology die Anpassung der geltenden Gesetzgebung an ihre innerkirchlichen Vorgaben anstrebt, ist die Aussage, dass alle innerkirchlichen Regelungen im Einklang mit der geltenden Gesetzgebung stehen müssen, eine Aussage ohne jeden Wert.

Tatsächlich wird hier gesagt, dass jede innerkirchliche Handlung jeden gesetzlichen Spielraum nutzen soll, der ihr – durch an der Veränderung arbeitenden Scientologen – gewährt wird. Und angezeigt, dass eine Identität zwischen innerkirchlichen und staatlichen Regelungen geschaffen werden soll.

In dem von L. Ron Hubbard verfassten „Der Weg zum Glücklichsein“ schreibt er unter der Regel Tun Sie nichts Illegales: „Wenn Sie merken, dass jemand in Ihrer Umgebung illegale Handlungen begeht, sollten Sie alles tun, was Ihnen nur möglich ist, um ihn davon abzubringen.“

Was sind illegale bzw. kriminelle Handlungen ? Dafür müssen wir etwas näher in die Ideologie von Scientology eindringen.

„Wenn ein Mensch darin versagt, Ethik auf sich selbst anzuwenden und die Moralgesetze seiner Gruppe zu befolgen, tritt das Recht auf den Plan.“ (12)

Hier wird noch einmal verdeutlicht, was wir bereits zum Thema Umdeutung von Begriffen am Beispiel der Ethik erläutert hatten. Unethisches Verhalten ist also jenes, das nicht mit den Gesetzen der Scientology übereinstimmt.

„Ein Mensch, der unethisch ist, (…) ist insofern ein potentieller oder aktiver Verbrecher“ (13)

„Verstöße, die in Scientology als Verbrechen behandelt werden, sind die folgenden: (…) Scientology oder Scientologen einer Gefahr auszusetzen. (…) Anstiftung zum Ungehorsam (…) Die Aufrechterhaltung der Disziplin zu verweigern. (…) Materialien oder Richtlinien der Scientology lächerlich zu machen oder sie Verachtung oder Hohn preiszugeben (…) Schwerverbrechen: Diese bestehen daraus, dass man sich öffentlich von der Scientology abkehrt oder unterdrückerische Handlungen begeht.“ (14)

„Unterdrückerische Handlungen sind definiert als Handlungen oder Unterlassungen, die unternommen werden, um Scientology oder Scientologen wissentlich zu unterdrücken, einzuschränken oder zu behindern.“ (15)

Natürlich sind in den Scientology Materialen auch sehr viele Handlungen als kriminell eingestuft, die von jedem Menschen als kriminell eingestuft werden. Diese Ausführungen sollen aufzeigen, dass der Begriff kriminell dennoch nicht deckungsgleich mit dem Verständnis der meisten Menschen in Scientology verwendet wird. Er wird benutzt, um unethisches Verhalten, also Verhalten, das nicht mit der Ausrichtung von Scientology konform geht oder gegen die Machenschaften von Scientology gerichtet ist, zu bezeichnen. Die Aussage „sollte Sie alles tun, was Ihnen nur möglich ist, um ihn davon abzubringen“ weist auf eine andere Policy hin, die unter dem Namen „Fair Game Policy“ bekannt ist.

„Fair game: Eine “Suppressive Person” (Unterdrückerische Person – Anm. d. Verf.) darf von jedem Scientologen mit allen Mitteln verletzt und ihrer Besitztümer beraubt werden, ohne daß der Scientologe Konsequenzen zu befürchten hat. Die “Suppressive Person” darf betrogen, belogen, verklagt oder vernichtet werden.“ (16)
„Eine wahrhaft unterdrückerische Person oder Gruppe hat keinerlei Rechte eines Scientologen.“ (17)

Übereinstimmend mit den bisherigen Ausführungen deutet es darauf hin, dass Scientology eine Gesetzgebung anstrebt, die Scientologen ermöglicht, Kritiker zu schädigen und zu beseitigen, ohne dass sie dafür juristische Sanktionen befürchten müssen.

Für das innerkirchliche Disziplinarrecht steht am Ende der Aufzählung innerkirchlicher Vergehen der Satz: „Nichts in diesem Kapitel soll je oder unter irgendwelchen Umständen irgendeineVerletzung der Gesetze des jeweiligen Landes oder irgendeinen absichtlichen Rechtsbruch rechtfertigen.“

Einige „innerkirchliche Vergehen“, wie sie Hubbard definiert hat:

„Nichtbefolgung: das Versäumnis, einer Anordnung Folge zu leisten.“ (18)

„Wissentliche oder wiederholte Abweichungen von der Standard-Technologie, von den Verfahrensweisen der Ausbildung oder von Richtlinien.“ (19)

„Sich zu weigern, einen E-Meter-Check zu erhalten.“ (20)

„Sich zu weigern, auditiert zu werden, wenn es von einer höheren Stelle angeordnet wird.“ (21)

„Den Empfang einer direkten und rechtmäßigen Anordnung eines leitenden Mitarbeiters nicht zu bestätigen, sie nicht weiterzuleiten oder sie nicht zu befolgen.“ (22)

Interessant ist, dass Scientology offensichtlich für diese und andere Vergehen „direkte Bestrafung“ (23) vorsieht. Diese Bestrafung besteht in der „Zuweisung eines persönlichen Zustandes von Notlage“ (24).

Die einzige positive Aktion, um das Überleben im Zustand der Notlage zu garantieren, ist nach Hubbard Expansion. Eine Formel für diesen Zustand ist die Straffung der Disziplin, „denn wenn nicht Disziplin durchgesetzt wird, so wird das Leben selbst die Person disziplinieren.“ (25)

Interessant ist also, dass es innerhalb von Scientology notwendig zu sein scheint darauf hinzuweisen, dass „nichts in diesem Kapitel (…) irgendeine Verletzung der Gesetze des jeweiligen Landes oder irgendeinen absichtlichen Rechtsbruch rechtfertigen“ soll. Zumindest erweckt es doch den Eindruck, dass bisweilen innerhalb von Scientology dazu geneigt wird, Vergehen wie Ungehorsam – was man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen muss – drastisch zu sanktionieren.

Norbert Pothoff, ein deutscher Aussteiger schreibt in seinem Buch „Wieder dieses RPF, diesmal ist Sabine in Gefahr. Das kann ich nicht zulassen. Susans Schilderungen vom Straflager sind mir noch zu lebhaft in Erinnerung, auch wenn Beate es später verharmloste. Meine Frau würde ich nicht ausliefern, niemals.“ (26)

Das hinterlässt doch einen bestimmten Eindruck vom innerlichen Disziplinar- und Strafsystem.
„Jeder solcher Verstöße soll den Schuldigen sowohl den gesetzlich vorgeschriebenen Strafen, also auch (innerkirchlichen) Ethik- und Rechtsmaßnahmen aussetzen“.

Nun möchte uns doch die Pressesprecherin des eingetragenen Vereins Scientology Kirche Bayern e.V. erklären, welche gesetzlichen Strafen denn für z.b. Ungehorsam oder Weigerungen, sich auditieren zu lassen, vorgesehen sind. Sicher wäre an dieser Stelle die Antwort, dass von den gesetzlich vorgeschriebenen Strafen gesprochen wurde und in diesen Fällen keine gesetzlichen Strafen zu erwarten sind.

Somit dürften auch keine innerkirchlichen Ethik- und Rechtsmaßnahmen erfolgen, da uns die Scientology Kirche Bayern vermitteln wollte, dass die innerkirchlichen Maßnahmen niemals andere sind als jene der geltenden Rechtssprechung.

Die angebliche Identität zwischen dem innerkirchlichen und staatlichen Rechtssystem, die hier angedeutet wird, lässt sich nicht nur durch Primärliteratur von L.R.Hubbard widerlegen, auch Aussteigerberichte und aktuelle Verurteilungen der Scientology-Organisation wie z.b. in Frankreich wegen organisierten Betruges sprechen eine ganz klare Sprache und bestätigen die Ausführung in diesem Schreiben von Frau Eilzer als P.R. / KSW.

Deutlicher kann die Oberhoheit des staatlichen Rechts im Verhältnis zum innerkirchlichen Recht wohl kaum zum Ausdruck gebracht werden.

Auf Seite 3 dieser Ausarbeitung wurde ausführlich das Verhältnis von Scientology zur „Oberhoheit des staatlichen Rechts“ beschrieben.

Das hinderte trotzdem einzelne, voreingenommene Mitglieder der früheren Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages nicht, die „Abkehr von Recht und Gesetz“ und – als notwendige Begründung von Überwachungsforderungen – die angebliche „Aushöhlung des unabhängigen Gerichtswesens“ ohne irgendwelche Belege künstlich zu konstruieren.

Wir hoffen, durch dieses Schriftstück einige Belege geliefert zu haben, dass es sich nicht um künstliche Konstruktionen handelt, sondern die Annahme, Scientology habe ein eigenes, vom staatlichen Recht unabhängiges Rechtssystem, das zudem nur vereinzelt Gemeinsamkeiten mit dem staatlichen Recht aufweist, sowohl durch die Praxis der Scientology Organisation als auch durch die Schriften des Gründers L.R. Hubbard, bestätigt wird.

Scientology ist ein totalitäres System, das auf absoluter Kontrolle seiner Mitglieder basiert, sich verschiedener Methoden der Verhaltensmanipulation bedient und „hierarchisch aufgebaut und straff militärisch organisiert“ (27) ist. Aussteiger berichten von Freiheitsberaubung, Folter und Nötigung. (28)

Allein die bloße Tatsache der Existenz einer innerkirchlichen, disziplinarischen Rechtsordnung wurde als „Beweis“ dafür bemüht, dass Scientology mit der staatlichen Gerichtsbarkeit und Rechtsordnung nichts am Hut habe.

Die Existenz eigener Straflager (29) sowie einer eigenen Abteilung, die sich mit der Beseitigung von Gegenabsichten aus der Umgebung befasst, und die Installation eines eigenen Geheimdienstes (30) dürfte deutlich aufzeigen, dass sich Scientology einer eigenen Gerichtsbarkeit bedient.

Das faktisch alle gesellschaftlichen Verbände und natürlich auch Religionsgemeinschaften – vom Sportverein (Beispiel DFB), den Gewerkschaften, den Parteien bis zu den Amtskirchen – über eine interne disziplinarische Rechtsordnung verfügen, genügt offenbar nicht, um den Betreibern dieser Argumentation die Absurdität ihrer Logik aufzuzeigen.

Es ist eine übliche Praxis bei Scientology, in der ersten Hälfte eines Rechtfertigungsschreibens Vorwürfe komplett zu leugnen und argumentativ auszuhöhlen, um im 2. Teil mit anerkannten, staatlichen Autoritäten zu „arbeiten“. Zum einen möchte man erreichen, dass der Leser denkt:

„Wieso wirft man Scientology etwas vor, was doch bei anderen Institutionen Gang und Gebe ist?“

Hierbei ist aber anzumerken, dass nicht die Frage, ob es ein internes Disziplinarrecht bei Scientology gibt, Grundlage der Überwachung ist, sondern „dass Scientology nach wie vor Bestrebungen verfolge, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet seien.“ (31)

Es ist nicht unüblich, dass Scientology in Schreiben, nachdem man versucht hat, die Vorwürfe zu bestreiten, dann, die Vorwürfe zu relativieren, zu einem direkten Angriff auf staatliche Stellen oder andere Institutionen und Feindbilder, wie z.b. die Psychiatrie, übergeht. Grundlage ist das Gesetz der Dritten Partei, d.h. Scientology geht davon aus, dass in in einem Konflikt immer eine dritte Partei existieren muss, die Ursache dieses Konfliktes ist bzw. versucht, einen Konflikt herzustellen. (32)

„Die verborgene dritte Partei, die manchmal nur die eine Seite zu unterstützen scheint, kann als Anstifter entlarvt werden.“ (33)

Ein „Gutachter“ der besagten Enquete, der selbst früher gegen die Scientology Kirche meist vergeblich prozessiert hatte und damit alles andere als in der Sache neutral und objektiv „gutachten“ konnte, ging – aufgrund eines aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats – sogar so weit zu behaupten, es gäbe einen Beleg, dass Scientology die bestehende Rechtsordnung „pauschal ablehnt“ und im Falle von „politischer Macht“ nur noch ihr eigenes, innerkirchliches Rechtssystem zulassen würde.

Der Gutachter der Enquete-Kommission wird an dieser Stelle als verborgene dritte Partei dargestellt, die danach strebt, Scientology in ein falsches Licht zu rücken.

Häufig wird diese Dritte Partei, sofern es sich um einzelne Personen handelt, auch mit kritischen Personen, die zugleich als anti-soziale und anti-scientologische Persönlichkeiten dargestellt werden, gleichgesetzt. So verbreite eine „solche Person (…) hauptsächlich schlechte Nachrichten, kritische oder feindselige Bemerkungen, Abwertungen oder allgemeine Unterdrückung.“ (34)

Selbstverständlich unterstütze die „antisoziale Persönlichkeit (…) ausschließlich destruktive Gruppen“ und wüte „gegen jede Gruppe, die konstruktiv ist oder verbessern will, und greift sie an.“ (35)

Völlig abgesehen von der Tatsache, dass die Scientology-Kirche keinerlei politische Ziele verfolgt und erst recht keine Beteiligung an „politischer Macht“ anstrebt, sondern für die Trennung von Kirche und Staat eintritt.

Hier wird noch einmal versucht, sich selbst von jedem Machtstreben loszusagen, um dann eine gesellschaftliche Position zu beanspruchen, die von vielen Menschen als richtig empfunden wird.

Es handelt sich um den Versuch, Vorwürfe zu neutralisieren, um sich dann aus dieser Neutralität heraus positiv darzustellen. Gerade die Trennung von Kirche und Staat ist etwas, das viele Menschen unterstützen. An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die ersten Seiten dieser Analyse verweisen, die klar belegen, dass Scientology eher das Gegenteil anstrebt, nämlich den Staat nach den Vorgaben von L.R. Hubbard zu formen.

Das probiert Scientology nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wirtschaft. Hierfür benutzt Scientology Verbände wie WISE (World Institute of Scientology Enterprises). Ziel von WISE ist „die übernahme der Wirtschaft auf der gesamten Welt durch die Scientology, indem die LRH- Verwaltungstechnologie in jeder Firma der Welt vollständig eingeführt wird, ob es sich um Scientologen handelt oder nicht.“ (36)

Davon abgesehen kann man nicht häufig genug erwähnen, dass Scientology in Deutschland aus gutem Grunde nicht als Kirche anerkannt ist und auch in den Vereinigten Staaten von Amerika jeder Mensch eine Kirche eintragen lassen kann. Kirche ist also dort nicht vergleichbar mit dem Begriff, wie er in Deutschland verwendet wird, vor allem ist er dort nicht gebunden an eine Jahrhunderte alte Tradition.

Das Gegenteil von politischer Macht bzw. politischen Zielen ist ihr aufgrund innerkirchlicher Richtlinien (von L. Ron Hubbard) nachweisbar untersagt.

Manchmal passieren eben auch führenden Scientologen freudsche Versprecher. Wir möchten diese Passage, nämlich dass der Scientology das „Gegenteil von politischer Macht bzw. politischen Zielen (…) nachweisbar untersagt“ wäre, einfach für sich stehen lassen und nicht weiter kommentieren.

Zur Bekräftigung dieser Tatsache haben die deutschen Scientology-Kirchen eine „Grundsatzerklärung für Menschenrechte und Demokratie“ (siehe scientology- fakten.de/scientology-kirche-deutschland-resolution-der-kirchenratsversammlung.html) im Jahre 2008 verbindlich in ihre Satzungen aufgenommen und sich von entgegen gesetzten Ansichten distanziert.

Mit dem Begriff „deutsche Scientology Kirchen“ sind die verschiedenen eingetragenen Vereine in Deutschland gemeint, die zu Scientology gehören.

Nachdem die Vorsitzende der Menschenrechtskommission Jan Eastgate nicht nur wegen Vertuschung von Kindesmissbrauch vor Gericht stand, sondern auch aktuelle Informationen aus Australien belegen, dass die dortige Scientology Organisation Kinder und Jugendliche über Jahre systematisch ausgebeutet hat, sowie aktuelle Aussagen von Debbie Cook über die Spezialbehandlungen auf Flag (Freiheitsentzug, Schlafen auf Böden, die von Armeisenstraßen überzogen waren, körperliche Misshandlungen), wird deutlich, wie weit es mit dem Begriff der Menschenrechte bei Scientology her ist. Oder es ist ein Indiz dafür, dass Scientologen, wie schon in der Einleitung ausgeführt, oft Begriffe anders verstehen als Menschen, die nicht das scientologische System durchlaufen haben. Interessant ist an dieser Stelle auch, was Scientology Gründer L.R.Hubbard zu Bürgerrechten schreibt.

„Eines Tages wird es vielleicht ein viel vernunftgemäßeres Gesetz geben, das nur Nichtaberiierten erlaubt, zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen.“ (37)

„Vielleicht werden in ferner Zukunft nur dem Nichtaberrierten die Bürgerrechte vor dem Gesetz verliehen. Vielleicht ist das Ziel irgendwann in der Zukunft erreicht, wenn nur der Nichtaberrierte die Staatsbürgerschaft erlangen und davon profitieren kann. Das sind erstrebenswerte Ziele.“ (38)

Während andere Weltreligionen zum Teil heute noch ein Problem mit den Menschenrechten haben oder sie zum Teil erst in den 1960er Jahren für sich als verbindlich anerkannt haben (so z.B. das Vaticanum II der kath. Kirche), geht das Glaubensbekenntnis der Scientology-Kirche mit Gründung der ersten Scientology-Kirche im Jahre 1954 sofort von der Gott gegebenen Gleichberechtigung aller Menschen und ihrer Seelen aus.

Mit dem Ausdruck „andere Weltreligionen“ versucht sich Scientology, selbst als Religion darzustellen. Scientology ist aber keine Religion, schon gar keine Weltreligion, sondern eine totalitäre Sekte, der es darum geht, möglichst viel Geld zu machen und die sinkende Mitgliederzahlen zu beklagen hat.

„Mach Geld. Mach mehr Geld. Mach daß andere Leute produzieren um mehr Geld zu machen.“ (39)

Zu dem Verständnis von Gleichberechtigung verweisen wir auf die zuvor genannten Zitate und die Ausführungen zu den „zwei Arten von Menschen“ (40), die sich in Einführung in die Ethik der Scientology finden.

Gleichzeitig verlangte die Scientology-Kirche hierin implizit und in späteren hierauf aufbauenden internen Kodizes entsprechend, verbindlich und ausdrücklich spätestens seit 1969, von den Mitgliedern die Beachtung und Förderung der Menschenrechte und die Befolgung des Grundsatzes „des gleichen Rechts für alle“.

„Eine wahrhaft unterdrückerische Person oder Gruppe hat keinerlei Rechte eines Scientologen.“ (41)

„Der Anti-Scientologe (…) Der Zustand von Anstaltinsassen lässt sich gewöhnlich auf den Kontakt mit solchen Persönlichkeiten zurückführen. Wir sehen also, dass es für Regierungen, für polizeiliche Tätigkeiten (…) wichtig ist, diesen Persönlichkeitstyp erkennen und herausisolieren zu können, um die Gesellschaft und das Individuum vor den destruktiven Folgen zu schützen, die entstehen, wenn man solchen Personen freies Spiel gewährt (…)“ (42)

„Nur der geistig gesunde, wohlausgeglichene Mensch versucht, sein Verhalten zu verbessern.“ (43)

„Ebenso könnte sowohl soziale als auch wirtschaftliche Erholung eintreten, wenn die Gesellschaft diesen Persönlichkeitstyp als ein krankes Wesen erkennen und ihnen isolieren würde, so wie man jetzt Leute mit Pocken in Quarantäne steckt.“ (44)

Das innerkirchliche Disziplinarsystem ist, wie bei vielen anderen Vereinen oder Religionsgemeinschaften auch, nur für interne disziplinarische Angelegenheiten zuständig oder als Schlichtungsstelle für zivilrechtliche Angelegenheiten unter Mitgliedern und – das Einverständnis der Streitparteien eines derartigen Verfahrens vorausgesetzt – auch zwischen einem Mitglied und einem Nicht-Mitglied.

Ein Strafsystem wie das von Scientology ist bei anderen Vereinen oder Religionsgemeinschaften nicht bekannt, allenfalls einige andere Sekten verfügen über ähnliche Ansätze, haben sie aber nicht so entschieden ausgearbeitet wie Scientology dies getan hat.

Wie man sich ein solches Schlichtungsverfahren mit Nicht-Mitgliedern vorzustellen hat, könnte der Fall LisaMcPhearson andeuten. Nach dem Tod der jungen Frau in der Obhut von Scientology kam es 2004 zur Einstellung des Zivilverfahrens, das durch die Familie von Lisa McPhearson angestrebt wurde, durch einen vertraulichen Vergleich.

Die Familie von LisaMcPhearson bemüht sich bis heute um Aufklärung. Das Strafverfahren gegen die zuständige Scientology Abteilung (FSO) wurde eingestellt, nachdem man den Betreuern von Lisa McPhearson Straffreiheit zusicherte, um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. (45)Man hat letztlich nur vage Andeutungen, welche Funktion die sogenannte Schlichtungsstelle wirklich erfüllt.

Diese Schlichtungsstelle dient letztlich auch der Entlastung der Zivilgerichte. Alle solchen zivilrechtlichen Angelegenheiten werden – dem Charakter der Schlichtungsstelle entsprechend – von einem Kaplan der Scientology-Kirche geleitet.

Scientology versucht an dieser Stelle, der eigenen Schlichtungsstelle noch eine positive Note zu verleihen. Wenn die Schlichtung nach scientologischer Art allerdings dazu führt, dass wie im Fall Lisa McPhearson eine Aufklärung verhindert wird, stellt sich die Frage, ob Scientology mit dieser Aussage nicht eher die Annahme bestätigt, dass sie ein Rechtssystem unabhängig von den staatlichen Instanzen installiert haben.

Rechtsanwälte sind in solchen Verfahren grundsätzlich zugelassen, auch wenn so genannte „Experten“ anderer Meinung sind.

Es stimmt auch mit unseren Recherchen überein, dass Experten, die sich mit Scientology seit Jahren befassen und in vielen solcher Verfahren ermittelt haben, die Meinung vertreten, dass die Aussage von Scientology, es wären Rechtsanwälte (die nicht Scientologen sind) zu den Verfahren zugelassen, nicht richtig ist,

Zum Vergleich müssten eher die existierenden innerkirchlichen Rechtssysteme aller Weltreligionen, hinsichtlich ihrer tatsächlichen Schnittstellen mit dem jeweiligen staatlichen Rechtssystem, weit mehr Anlass zur Besorgnis geben, als die innerkirchlichen Disziplinarverfahren der Scientology-Kirche.

Hier wendet Scientology wieder die Strategie an, von sich selbst abzulenken und die Situation relativieren zu wollen. Auch stellt sich Scientology erneut auf eine Stufe mit den Weltreligionen, was schon per Definition verkehrt ist, da Scientology nur in einigen Staaten als Religion anerkannt wurde (neben der Spagetti-Monster-Religion, Church of Satan und anderen Merkwürdigkeiten).

Der restliche Brief ist im groben nur eine Wiederholung schon genannter Ansätze. Gerade bei Scientology ist es üblich – und wird im Rahmen der Trainingsroutinen, die Teil aller Scientology Programme sind – mit der Wiederholung von Mustern oder Worten Menschen zu konditionieren und bestimmte Überzeugungen zu suggerieren. Uns fiel während der Analyse der Erklärung des eingetragenen Vereins auf, dass auch hier mit der Wiederholung von Statements gearbeitet wurde. Wir nehmen an, dass sich die Scientology Kirche Bayern e.V. darüber sehr wohl im Klaren war und mit dieser Methode bewusst gearbeitet hat.

Wir hoffen, mit unserer Analyse etwas zur Aufklärung beigetragen zu haben. Wir nehmen an, bald wird es eine neue Stellungnahme geben, wir werden auch diese wieder im Keim ersticken und sie als Grundlage nutzen, um den Menschen die Rhetorik und Manipulationsstrategien von Scientology zu erklären und die Machenschaften und Denkweise dieses totalitären, demokratie- und menschenfeindlichen Systems zu vermitteln.

Wenn Du Scientologe und durch diesen Text zum Nachdenken gekommen bist, wende Dich ruhig an die Behörden in Deiner Gegend oder nimm Kontakt zu einer Anonymous Gruppe auf, die Dir helfen können, aus der Sekte auszusteigen. Wir wissen, dass Du ein guter Mensch bist und Dich verbessern wolltest. Die Brücke zur Freiheit liegt jenseits von Scientology.

  1. Email von Debbie Cook, die sie an 12000 OTs schrieb
  2. Dianetik, L.R. Hubbard, S. 26
  3. Dianetik, L.R. Hubbard, S. 43
  4. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S.159
  5. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S.153
  6. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S.153
  7. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S.177
  8. HCOPL, 13.03.1961 in OEC Band 7 Seite 487, ingo-heinemann.de
  9. HCOPL, 13.03.1961 in OEC Band 7 Seite 487, ingo-heinemann.de
  10. „Der gesäuberte Planet – die Reise ins Innere der Scientology“, http://www.ilsehruby.at/thetan.html
  11. „Creating a new Civilization“, L.R.Hubbard, Vortrag, http://www.ilsehruby.at/hrubybookgerman.html
  12. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R.Hubbard, S.25
  13. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R.Hubbard, S.25
  14. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S. 201 – 208
  15. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S. 209
  16. HCOPL, Penalties for lower conditions, L.R.Hubbard
  17. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S.236
  18. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R.Hubbard, S.196
  19. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R.Hubbard, S.197
  20. Ebd.
  21. Ebd.
  22. Ebd., S.198
  23. Ebd., S.200
  24. Ebd., S.200
  25. Ebd., S.78
  26. Im Labyrinth der Scientology, Norbert Pothoff, S. 223
  27. Relilex online, Joachim Happel, Referenz: Bayerisches Staatsministerium des Inneren
  28. Scientology ist eine kriminelle Organisation, Hendrik Ternieden, Spiegel Online 20.11.2009
  29. Gehirnwäsche im Rehabilitation Project Force, Behörde für Inneres,
    http://www.hamburg.de/contentblob/109284/data/gehirnwaesche.pdf
  30. http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=82&Itemid=125
  31. „Verfassungsschutz darf Scientology weiter überwachen“, RP online, 12.2.2008
  32. Scientology Handbuch, Das Gesetz der Dritten Partei, http://german.scientologyhandbook.org/sh8_1.htm
  33. Scientology Handbuch, Das Gesetz der Dritten Partei, http://german.scientologyhandbook.org/sh8_1.htm
  34. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R.Hubbard, S.115
  35. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R.Hubbard, S.118
  36. WISE-Richtlinie Nr. 2 vom 5. 5. 1986 / und http://www.anti-scientology.ch/wise-firmen.htm
  37. Dianetik, L.R. Hubbard, S. 373
  38. Dianetik, L.R. Hubbard, S. 483
  39. HCOPL Issue I, L.R. Hubbard, 09.03.1972
  40. Einführung in die Ethik der Scientology, L.R. Hubbard, S. 109
  41. Ebd., S. 236
  42. Ebd., S. 113 – 114
  43. Ebd., S. 118
  44. Ebd., S. 120
  45. „Wo ist das Lächeln von Lisa McPhearson?“, http://www.ilsehruby.at/LisaMcPherson.html

Ein Gedanke zu “Analyse des Pressetextes der Scientology Kirche Bayern e.V.

Zum Hinterlassen von Kommentaren wird keine Mail Adresse benötigt. Ich versuche die Kommentare möglichst zeitnah freizuschalten. Auch bitte ich andere Menschen respektvoll zu behandeln. Es gilt die Netiquette. :)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s