Das Kurssystem der Scientology – Organisation „Die Brücke zur völligen Freiheit“

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Scientology Broschüre

Ein erster Kontakt zu Scientology kann entstehen durch persönliches Ansprechen auf der Straße, Handzettel, die verteilt werden, Wurfsendungen, Anzeigen, Bücher und Zeitschriften. Zur Zeit verteilt die Scientology Organisation u.a. die Broschüre „Der Weg zum Glücklichsein“. Das Ziel Scientologys ist es, hierbei Neugier bei den angesprochenen Menschen zu wecken.(1)

Scientology stellt sich in der Öffentlichkeit als eine Hilfe zum Leben, als eine Lebensberatung dar. Damit macht sich Scientology zunutzen, dass viele Menschen keine ausreichenden Bewältigungsstrategien für Probleme und Unsicherheiten in ihrem persönlichen Umfeld finden. „In dem Scientology die Erfüllung elementarer Wünsche (z.B. persönliche Stärke und Erfolg, Gesundheit, Intelligenz, Durchsetzungsvermögen) verspricht, stellt sie sich `zunächst einmal als eine Art Lebensberatung dar´. Jedem wird suggeriert, dass Scientology ihm einen Weg zur Meisterung seiner individuellen Lebenssituation aufzeigen kann.“(2)

Für Werbekampagnen benutzt die Scientology-Organisation ein Bild von Albert Einstein, das diesen vor dem Universum zeigt. In einem Werbetext von Scientology, der zum Kauf des Buches „Dianetik“ anregen soll, heißt es unter anderem. „Die großen Männer, wie Albert Einstein, wußten es („das wahre geistige Potential“; Anmerkung der Verfasserin) auszuschöpfen. Aber wir Alltagsmenschen nutzen nur 10% unseres wahren geistigen Potentials. In seinem Buch DIANETIK zeigt L. Ron Hubbard erstmals, warum wir bisher auf 90% unseres kostbaren Gutes verzichten mußten… Ihr wahres geistiges Potential ist zu wertvoll, um ungenutzt zu bleiben. Bestellen Sie deshalb das Buch Dianetik mit der umseitigen Karte.“

Ein weiters Werbemittel neben dem Anbieten zum Verkauf von Büchern ist ein kostenloser Persönlichkeitstest, der als „Oxford Capacity Analyse“ (OCA) oder als „Oxford-Persönlichkeits-Analyse“ bezeichnet wird. Dieser Persönlichkeitstest beinhaltet 200 Fragen, die unterschiedliche Problembereiche aber auch alltägliche Dinge beinhalten. Die Fragen sind mit überwiegend ja bzw. ganz klar ja; unsicher, vielleicht, weder klar nein noch ja oder mit überwiegend nein bzw. ganz klar nein zu beantworten. Fragen, die in diesem Test gestellt werden sind z.B. Frage 3: “Blättern sie einfach zu Ihrem Vergnügen in Eisenbahnfahrplänen, Telefonbüchern oder Wörterbüchern?“, Frage 11: „Ist Ihre Stimme eher gleichbleibend als abwechslungsreich?“, Frage 23: „Nehmen Sie es anderen Leuten übel, wenn sie sich bemühen, Ihnen zu sagen, was Sie tun sollten?“, Frage 92: “Sind sie ein langsamer Esser?“, Frage 118:“ Lächeln Sie oft?“, Frage 188: “Ist Ihnen der Gedanke an dem Tod oder sogar nur die Erinnerung an den Tod zuwider?“, oder Frage 181: „Denken Sie oft über Ihre eigene Minderwertigkeit nach“.

Das Auswertungsgespräch findet persönlich in einer Scientology-Zentrale statt. Der Gesprächsleiter bzw. der Auswerter des „Persönlichkeitstest“ hat nach einer wortwörtlich festgelegten und auswendig gelernten Vorlage, die klare Anweisungen enthält, das Gespräch zu führen. Der Tester sucht sich bei Klienten in dem Gespräch Schwachstellen seiner Persönlichkeit (sog. Ruinpunkte). Dafür wird ein vermuteter Problembereich der Testperson angesprochen. Um die Schwachstellen der Testperson zu entdecken, beobachtet der Tester genau die Körperreaktionen seines Gegenübers. „Jede kleinste Reaktion, die auf Irritation oder Verunsicherung hinweist, wird registriert und zum Anlaß genommen, diesen Bereich näher ins Visier zu nehmen.“(7) Dadurch kann der Tester verschiedene Problembereiche der Testperson ausgrenzen. Dieses geschieht jedoch sehr geschickt, so dass die Testperson nicht in der Lage ist, es zu durchschauen. Irgendwann während des Gesprächs gelangt der Tester zu einem wunden Punkt bei der Testperson, bzw. auf ein Problem oder eine problematische Lebenssituation und analysiert und bietet dem „potentiellen Kunden“ daraufhin weitere Kurse an, damit er dort diese Defizite aufarbeiten kann. Da die Testperson durch dieses ganze Gespräch beeindruckt ist, wird sie offen für die ihr weiterführenden angebotenen Kurse, die nicht mehr kostenfrei sind.(8)

Dieses Testangebot ist für Scientology somit ein „Lockvogelangebot“, das die interessierten „Kunden“ in das Kurssystem und in Scientology einführen soll. Diese Einführung geschieht jedoch nach und nach. Mit jedem neuen absolvierten Kurs erfährt ein „Scientologe“ mehr über die Inhalte, auch die Ideologie bzw. Ziele Scientologys. (9)

Das Kommunikationstraining bzw. -kurs findet meistens nach der Durchführung des „Persönlichkeitstest“ statt, jedoch muß bei dem „Kursteilnehmer“ ein gewisser Grad an „Glaubensbereitschaft“ vorhanden sein. Dieser Kurs ist relativ kostengünstig und eignet sich auch aus diesem Grund als Einstieg.(10)

Der Kommunikationskurs besteht aus zwei Teilen: einmal dem theoretischen Teil, in dem ein Teil der scientologische Kunstsprache eingeübt wird und einmal dem praktischen Teil, der mehrere Übungen, Trainingsroutinen (TRs) beinhaltet.(11)

Die scientologische Kunstsprache besteht aus redifinierten Wörtern und aus neuen Wortschöpfungen. Einige Beispiele für das Neu-definieren von Wörtern, die dem scientologischem Wörterbuch entstammen, sind:

„`Datum´: ein Stückchen Wissen, etwas Gewußtes

`Wort´: 1. ein symbolischer Geräuschcode des physischen Universums im Aktions- oder statischem Zustand…

2. Ein Wort ist ein ganzes Gedankenpaket

3. Wörter sind nur Symbole, die für Handlungen stehen

4. Wörter sind Laute in Silbenform…;

`Ethik´: Vernünftigkeit in bezug auf die höchste Ebene des Überlebens für den einzelnen, die zukünftige Rasse, die Gruppe und die anderen Dynamiken zusammengenommen.“(12)

Der praktische Teil enthält, wie oben schon erwähnt, mehrere Übungen. Diese werden von Teilnehmern und späteren Aussteigern als positiv beurteilt. Durch diese positiven Erfahrungen ist dieser Kursus häufig ein Sprungbrett zu einer „scientologischen Kariere“, denn diese positiven Erfahrungen festigen den angeworbenen Menschen, das Scientology ihm bei seiner Problembewältigung helfen kann.(13)

An dieser Stelle sollen exemplarisch einige Übungen aus dem Kursus dargestellt werden:

„ Zuerst sitzen sich beim gewöhnlichen TRO (…) die `Studenten´ in einem Meter Abstand gegenüber mit geschlossenen Augen und versuchen einfach `da zu sein´!

Auf der nächsten Stufe `TR0 Konfrontieren´ sind die Augen geöffnet und man starrt sich gegenseitig in die Augen… Früher wurde auch das leiseste Blinzeln mit einem korrigierenden `Flunk´ (flunk, engl. durchgefallen) geahndet.

Die dritte TR0 ist das `TR0 Reizen´ … Dabei soll der Trainingsabsolvent sich durch nichts vom TR0 abbringen lassen. Er soll durch nichts aus der Fassung geraten…

Beim sogenannten TR1 wird anhand von `Alice im Wunderland´ geübt, Sätze in direkter Rede als Befehle zu übermitteln.

TR2 beinhaltet das sogenannte `Bestätigen´, jene typische scientologische Methode, als Zeichen der Affinität erst einmal `Gut! Fein! O.K.! usw.´ zu sagen.

TR3 ist durch die Fragen `Schwimmen Fische´ bzw. `Fliegen Vögel´ bekannt geworden. Der `Student´ soll immer wieder die Frage stellen, eine direkte Antwort bekommen, diese Antworten bestätigen und sich nicht abbringen lassen.“

TR4: “Der `Student´ soll lernen auf die seltsamsten Zwischenbemerkungen nicht zu sprachlos oder erschreckt zu reagieren, sondern das Gegenüber…zur Sache zurückzuführen.“ Beispiele für Zwischenbemerkungen: “Ich habe ein Zucken im Bein; Sie haben aber wirklich ein schönes Büro hier;… Laß uns Händchenhalten, Küß mich!; Moo Gum War Sue Up; Fissel Wissel Bam Kramm.“(14)

Die einzelnen Kursstufen werden in mehreren aufeinanderfolgenden Sitzungen so lange gedrillt, bis sie hundertprozentig sitzen. Das eigentliche Ziel dieses Kurses soll sein, mit perfekter Methode alle Schwierigkeiten in der Beziehung zu anderen Menschen zu lösen.(15)

Psychologisch betrachtet wird der Teilnehmer des Kursus hier nicht nur in die scientologische Lehre eingeführt, sondern der Teilnehmer hat das Gefühl, nach diesem Kursus ein Maß an Sicherheit durch Fremd- bzw. Selbstkontrolle im Umgang mit anderen Menschen erlangt zu haben. Durch dieses Wohlgefühl entsteht wiederum eine tiefere Abhängigkeit zu Scientology.(16) Desweiteren stellten Kritiker fest, dass der Kursteilnehmer lernen soll, sich kritiklos zu fügen. Auch wird das Ertragen von Extremsituationen hier trainiert. Es scheint so, daß die Teilnehmer am Ende des Kursus die Fähigkeit entwickelt haben, viele Situationen emotions- und regungslos zu erleben. In dem weiteren Kurssystems Scientologys lernen die Scientologen, immer mehr ihre Emotionen „in ein Korsett zu zwingen“.

In dem Buch „Im Labyrinth der Scientology“ von Norbert Potthoff beschreibt dieser sehr klar seine Glücksmomente bei einer Trainingsroutine während seines absolvierten Kommunikationskurs. “Mir (Norbert Potthoff; Anmerkung der Verfasserin) wackelt der Kopf schwinden fast die Sinne. Ihr Gesicht (das Gesicht der Trainingspartenerin Lena; Anmerkung der Verfasserin) löst sich auf, wird zur Fratze, wird schemenhaft, fügt sich wieder zusammen und verschwindet erneut. Fast möchte ich einen Angstschrei ausstoßen. Das ist alles nur Einbildung, sage ich mir, und biete meine ganze Kraft auf, um in der …Gegenwart zu bleiben, doch je mehr ich mich gegen diesen Einfluß der unheimlichen Kraft wehre, um so mehr schwinden mir die Sinne. Zeit und Raum haben aufgehört zu existieren. Lenas Gesicht schwebt vor mir, unwirklich und schmerzhaft wirklich zugleich. Irgendwo zucken Erinnerungen an längst vergessene Erfahrungen. Schwarzer Afghane, zerbröselt zwischen Tabak, tief inhaliert. Verlust von Raum und Zeitgefühl. Drogen.

Entspannt und gelassen sitze ich Lena gegenüber, sehe nur sie und bin vollständig in der Gegenwart. Meine überreizten Sinne haben sich beruhigt und eine liebevolle Gelassenheit hat sich wohltuend in mir ausgebreitet. Ich schaue nach vorne in Lenas Gesicht und habe dennoch den Eindruck, mein Blickwinkel umfasse volle 360 Grad. Es begann mit einem Gefühl, als würde ich wie ein kleines Bäumchen aus dem Boden gezogen. In einer Art von leichter Trunkenheit löst sich mein Geist vom Körper. Ich fühle mich frei, als hätte ich Ballast abgeworfen und könnte die ganze Welt in einer zärtlichen Geste umarmen. Nun kann ich nachempfinden, warum die Erfolgsberichte auf dem Flur so überschwenglich waren.“(17)

Als nächste Stufe die zur „Abhängigkeit von Scientology“ erfolgen kann, folgt meistens der sogenannte Reiningungs-Rundown. In diesem Kursus muß der Teilnehmer eine große Anzahl von Vitaminen zu sich nehmen und mehrere Besuche in der Sauna abhalten. Dieses wird als nötig erachtet, da der Körper bzw. Thetan von allen Chemikalien befreit und dieser gegen Strahlungseinflüsse widerstandsfähiger werden soll.(18)

Ein ehemaliger Scientologe berichtet hierzu, daß der Kursus durch den täglichen fünfstündigen Besuch der Sauna, der körperlichen Betätigung, z.B. Joggen und der hohen Vitamineinnahme zu Halluzination führt. „Die Staatsanwaltschaft Hamburg sieht den Zweck dieser Behandlung darin, daß offensichtlich ein hormonbedingter Zustand des Wohlbefindens herbeigeführt werden soll, um den Betroffenen von Scientology abhängig werden zu lassen. Damit würde er zum Objekt künftiger wirtschaftlicher Ausbeutung.“(19) Laut Norbert Potthoff dauert dieser Kurs in der Regel circa zwei Wochen.

Desweiteren beschreibt er in seinem Buch ,„Im Labyrinth der Scientology“, wieder die Auswirkungen dieses Kursus auf seine Psyche und seinen Körper. „Tag für Tag erhöht Beate (die Kursusleiterin; Anmerkung der Verfasserin) die Vitamindosis. Inzwischen ist es fast ein ganzes Wasserglas voll, das ich schlucke. Sind Vitamine gefährlich? Ein Satz von Paracelsus fällt mir ein, daß es immer von der Menge abhängt, ob ein Stoff ein Gift sei. Können zu viele Vitamine auch giftig sein? Unsinn, Beate würde mich kein Gift schlucken lassen, dieser Reinigungs-Rundown, das habe ich jetzt mehrfach gelesen, ist wissenschaftlich erforscht.

Silvia (eine weitere Kursteilnehmerin; Anmerkung der Verfasserin) stöhnt gequält, sie klagt über Schmerzen, spricht von Drogen, die sie früher genommen hat, von Operationen. Matthias (ein weiterer Kursteilnehmer; Anmerkung der Verfasserin) sitzt meist dumpf vor sich hin brütend in der Ecke, äußert sich kaum. Alle leiden wir durch die hohe Niacindosis, die schon bald bei 2.000 mg pro Tag liegt. Wir haben starke, juckende Hautrötungen, seltsamerweise nur dort, wo der Körper je Sonnenstrahlen abbekam… Beate hatte uns darauf vorbereitet, daß der Körper die UV-Strahlung wieder abgäbe. Nach einigen Tagen erreicht Silvia einen Wahnzustand, der uns angst macht. Sie phantasiert und gestikuliert, klagt über Schmerzen und will sich von niemanden anfassen lassen….

Matthias und ich beenden unser Programm, nachdem wir gelernt haben, mit großem Gleichmut die Hitze auch über Stunden zu ertragen. Wir kichern nur noch und fühlen uns total aufgedreht und unternehmenslustig. Als ich Beate von meiner unbändigen Energie und Lebensfreude berichte, habe ich das Endphänomen des Programms erreicht und kann abschließen.“(20)

Die hohe Niacin-Dosis (die Tagesdosis eines Erwachsenen liegt bei bis zu 20 mg), die die Scientologen zu sich nehmen, hat eine stark gefäßerweiternde Wirkung.(21) Sie ist vermutlich auch mitverantwortlich für die Halluzinationen, die Norbert Potthoff in seiner oben aufgeführten Ausführung beschreibt. Auch treten durch das Niacin starke allergische Reaktionen auf, die sich durch Hautrötungen zeigen. Chemiker sollen sogar mögliche irreparable Schäden an Leber und Niere beobachtet haben.(22)

Dieses sind nur einige von den Kursen, die auf dem Weg zur völligen Freiheit beschritten werden müssen. Im folgenden geht es um die zentrale Dienstleistung in Scientology, dem Auditing.(23)

Das Auditing ist in dem Buch „Dianetik“ näher beschrieben. Dabei handelt es sich um eine Gesprächsform, die Hubbard selbst dianetische Therapie genannt hat. Der Begriff Auditing stammt von dem lateinisch Wort audire (=hören) ab.

Norbert Potthoff versteht im weitesten Sinne unter dem Auditing eine Gesprächstherapie, die im Kern dem Beichtverfahren der Katholiken am ähnlichsten zu sein scheint. Ein großer Unterschied besteht darin, daß Auditing von Laien durchgeführt wird und das nicht der „Beichtende“ mit dem Auditing beginnt, sondern der „Gesprächsleiter“, der Auditor (= Zuhörer). Der Auditor bestimmt auch, was in den Sitzungen, die Session genannt werden, durchgearbeitet werden muß.24 „Die anfänglichen Erfolge und positiven Auswirkungen beruhen ausschließlich auf der Ähnlichkeit zur Gesprächstherapie.“(25) Im Gegensatz zur Beichte wird alles, was der Preclear (jemand der sich auditieren läßt, aber noch kein Clear ist), erzählt festgehalten

Auch ist es für den Preclear angenehm, daß er seine Probleme erzählen kann ohne getadelt zu werden oder ohne gute Ratschläge zu bekommen. Dies ist jedoch nur während der Einstiegsphase so. Befindet sich der Preclear fest im System, so beginnt Scientology mit einer Änderung der Taktik.(26)

Der Preclear wird nach dem ihm belastenden Problemen befragt und, er erzählt was ihm dazu einfällt. Alle Ereignisse des Lebens werden chronologisch auf einer Zeitspur aufgezeichnet. Wie oben schon erwähnt, werden die Ereignisse, die dem Preclear Schmerz bereiten, Engramme genannt. Ein zweites Ereignis, das den Preclear an ein Engramm erinnert, wird Secondary genannt. Jedes weitere Ereignis, was den Preclear an den Moment des Schmerzes erinnert, wird Lock genannt.

Diese drei Umstände bilden Ketten, die aus vielen Bild- und Emotionsinformationen bestehen. In diesen Ketten sind nach Hubbard Energien gespeichert, die dem Menschen in der Gegenwart fehlen.(27)

Es gibt nach Norbert Potthoff zwei unterschiedliche Arten von Auditings. Zum einem das Dianetik Auditing und zum anderen das Scientology Auditing. Beim Dianetik Auditing wird der Preclear ohne technische Hilfe auditiert. Beim Scientology Auditing bedarf sich der Auditor dem Hilfsmittel des E-Meters.(28)

Allgemein wird der Preclear zu einer Lock-Kette geführt. Der Preclear erzählt so lange, bis er bei dem Secondary bzw. bei dem Lock angekommen ist. Da diese Erfahrungen für den Preclear sehr belastend waren und ihm Schmerzen bereiten, weint und schreit er. Der Auditor bittet den Preclear immer wieder zu der schmerzlichen Erfahrung „zurückzukehren“, bis er anfängt zu lachen und die Situation bzw. die Kette gleichgültig betrachten kann. Die Scientologen bezeichnen dann das Engramm als gelöscht, da der Preclear „positive Emotionen“ gezeigt hat. Wenn alle Engramme des Lebens gelöscht worden sind, dann ist aus dem Preclear ein Clear geworden, den im alltäglichen Leben nichts mehr belasten soll, und für den alles nur komisch und unwichtig erscheint.

Beim Scientology-Auditing wird wie oben schon erwähnt ein E-Meter verwendet. Der E-Meter ist ein Hautwiderstandsmesser, der einem Lügendetektor ähnelt. Er besteht aus zwei Weißblechdosen, die der Preclear jeweils in eine Hand nimmt. Dieses Dosen sind an dem eigentlichen Gerät angeschlossen. Der Auditor bedient das Gerät mit den Justierungsschaltern. Das Kernstück des Geräts ist eine Skala mit einer Nadelanzeige, die anzeigt, wie bzw. wieviel Strom fließt oder wieviel Widerstand beim Preclear entsteht. Diese Skala befindet sich außerhalb des Sichtfeldes des Preclears. Zum Beginn der Sitzung justiert der Auditor die Nadel, so daß sie mit leichter Bewegung in der Mitte steht. Das Zählwerk des E-Meters wird auf Null gestellt. Jetzt erst beginnt der Auditor, wie oben beschrieben, mit der Befragung. Zeigt der Preclear Gefühle oder regt er sich auf, schlägt die Nadel aus. Der Auditor justiert mit einem Schalter, die Nadel nach, das Zählwerk zählt diese Nachjustierungen mit. Der Auditor nennt die Strecke, die die Nadel während einer Auditing Sitzung zurücklegt, die Tonarmbewegung. Sie gibt dem Auditor Aufschluß über den Erfolg bzw. Mißerfolg.

Der E-Meter soll angeblich geistige Masse messen, die durch die jeweilige Frage kontaktiert wird. Diese soll, wie beim Dianetik Auditing, gelöscht werden. Lacht der Preclear zum Ende der Sitzung, steht die Nadel in einem bestimmten Zonenbereich. Dieses wird dann „schwebende Nadel“ genannt und zeigt meistens das Ende der Sitzung an.(29)

„Wichtig ist noch festzuhalten, dass das `Auditing´ in einem Zustand der `Sammlung´ des `Preclear´ abgehalten wird. Kritiker behaupten, daß der `Preclear´ sogar hypnotisiert wird. Richtig ist, daß der Ablauf des Verfahrens tatsächlich stark an Methoden der Hypnosetechnik erinnert.“(30)

Sterben im Auditing

„ `Was fühlst du?´

`Nichts.´

`Danke! Wiederhol das bitte.´

`Nichts.´

`Gut! Noch einmal.´

`Nichts.´

`Prima! Noch einmal.´

`Nichts, nichts, nichts, nichts.´

Erschöpft halte ich inne.

`Danke´, dringt Marions (die Auditorin; Anmerkung der Verfasserin) Stimme wie durch eine Wolkendecke irgendwo in mein Bewußtsein. … Inzwischen hatte ich auch selbst meine Schulung zum Auditor abgeschlossen, und die Rituale zu Sitzungsbeginn waren mir alle vertraut: die Augen zu schließen, sich in Sammlung zu begeben. Dann fragte der Auditor nach dem Befinden, ob es einen Grund gibt, die Sitzung nicht zu beginnen, setzt den Löscher(31) und sagt: `Dies ist die Sitzung.´…

`Mir ist kalt´, klage ich.

`Fein. Wiederhole das bitte.´

`Mir ist kalt!´

Meine Haut zieht sich schmerzhaft zusammen, Lichtreflexe explodieren auf der Netzhaut.

`Okay. Wiederhol das bitte.´

Ruhig und gelassen kommt Marions Aufforderung. Ich halte die Augen geschlossen, obwohl ich jetzt gern geraucht hätte. Eine nervöse Anspannung in mir sucht nach einem Ventil. Wie lange sitzen wir hier schon?

`Mir ist kalt.´

`Danke! Noch einmal.´

`Mir ist kalt, mir ist kalt, mir ist kalt, mir ist kalt.´

`Danke. Warum ist dir kalt?´

Warum ist mir kalt? Graugrünes Licht wabert vor meinen Augenlidern. Was soll ich antworten?

`Ich wiederhole meine Auditinganweisung. Warum ist dir kalt?´

Marion läßt nicht locker. Sie will eine Antwort. Immer wieder fragt sie, warum mir kalt ist. Ich fühle mich den drängenden Fragen, den ständigen Wiederholungen hilflos ausgeliefert. Ein Aufbegehren, ein Ausstieg aus der Sitzung würde das Ende bedeuten. Wenn ich die Gesetze des Auditings in Frage stelle, dann muß ich Scientology insgesamt in Frage stellen. Graugrünes Licht. Graugrünes Wasser? Ich beginne, wild zu assoziieren. Im Wasser ist mir immer kalt.

`Ich wiederhole die Auditinganweisung. Warum ist dir kalt?´

Entschlossen antworte ich: `Weil ich mich im Wasser befinde.´…

`Was hörst du? Was fühlst du? Was riechst du? Was schmeckst du?´

Ihre Fragen hämmern auf mich ein. Sie geht die Sinneseindrücke durch, um einen weiteren Zipfel meiner Erinnerung zu erhaschen. Angestrengt horche ich in mich hinein. Wenn ich mich im Wasser befinde, dann müßte ich doch etwas hören.

`Ich höre die Brandung´, antworte ich entschlossen, und tatsächlich verspüre ich etwas, das eine Meeresbrandung sein könnte. Fast schon glaube ich, die Salzluft zu schmecken und den Fischgestank zu riechen. Marion hat nun den Strang in der Hand und läßt mich tiefer und tiefer in den dunklen Schacht meines Unterbewußtseins hinab. Meine Abwehr wird von mal zu mal schwächer. Ich suche nach plausiblen Erklärungen, und immer mehr Bilder schieben sich vor mein geistiges Auge.

Ein stechender Schmerz zuckt durch meinen Arm.

`Was fühlst du?´

`Schmerz.´

`Danke! Wo fühlst du den Schmerz?´

`Im Arm.´

`Fein. Was ist mit deinem Arm?´

`Weiß nicht, er tut weh.´

`Gut. wiederhole bitte: Er tut weh.´

`Er tut weh.´

`Danke! Noch einmal.´

`Er tut weh, er tut weh, er tut weh.´

`Prima! Wo befindest du dich jetzt?´

Mir ist kalt, mein Arm schmerzt, und ich fühl mich hilflos und allein, wie auf dem Boden eines kalten grünen Sees.

`Ich wiederhole meine Auditinganweisung: Wo bindest du dich jetzt?´

`Auf dem Boden eines kalten, grünen Sees´, antworte ich instinktiv und dumpf. Suche ich nach logischen Erklärungen, versuche ich, die Bilder zu verknüpfen? Immer noch versuche ich die Kontrolle über mich zu behalten, doch ich merke, wie mir langsam die Fäden aus der Hand gleiten. Tiefer und tiefer sinke ich, und ich flüstere es auch.

`Wohin sinkst du?´

`Unter Wasser.´

Eine hermetisch geschlossene Glocke stülpt sich über mich, ich atme stoßweise, wie unter einer schweren Belastung. Das graugrüne Licht wird dunkler… Die Dunkelheit nimmt zu und ich schalte die Lampe ein. Voller Ekel pralle ich zurück, als ich im Licht der Lampe Leichenteile sehe… Was geschieht mit mir, wo bin ich? Mein Körper dreht und wendet sich im Sessel, so wie ich mich im Wasser drehe und winde… Ich beginne, fieberhaft nach dem geringsten Anhaltspunkt zu suchen, der mir diese Merkwürdigkeiten meines Unterbewußtseins erklären könnte. Es ist hoffnungslos. Je mehr ich mich gegen das Grauen stemme, das sich meiner bemächtigt, desto stärker betäubt es meine Sinne. Immer wieder ist es die Stimme, die mich zwingt, hinzusehen, wahrzunehmen, was um mich herum geschieht, was ich dabei fühle, schmecke, rieche. Diese Stimme, die mich fordert meine Angst preiszugeben, meinen Ekel zu beschreiben, meiner Hoffnung, diesem Grauen entrinnen zu wollen, zu entsagen. Mit jeder Sekunde nimmt der alptraumhafte Schrecken zu, aber noch immer habe ich die Hoffnung, daß dieses Erlebnis ganz oder teilweise ein Hirngespinst meiner überreizten Sinne darstellt. Es ist nicht wahr, ich kann nicht mehr.

`Wiederhole bitte: Ich kann nicht mehr.´

`Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr.´

Was kann ich nicht mehr? Ich will aufgeben. Was will ich aufgeben? Was ist meine Aufgabe? Über mir ist das graugrüne Licht, ich will nach oben, an die Oberfläche, aber zwischen mir und dem Licht schwebt ein dunkler Schatten wie ein großes böses Tier. Dieser Schatten hindert mich daran wieder aufzutauchen, ehe meine Aufgabe erfüllt ist. Was ist meine Aufgabe. Meine Gedanken arbeiten fieberhaft. Wenn ich annehme, daß ich bei Verstand und wachen Sinnes bin, dann habe ich die Zeitgrenzen überschritten, dann berühren sich Vergangenheit und Gegenwart… Ich wehre mich nicht länger gegen die drängende Stimme, denn ich weiß nun mit aller Klarheit, wo ich mich befinde.

Es ist Krieg. Unser Schiff steuert durch den Ozean, ich weiß nicht welchen. Der dunkle Schatten des Schiffsrumpfes im grauen Licht über mich erinnert mich an meine Aufgabe… Schwere Stahltrossen haben sich in die Schiffsschraube verwickelt hindern das Schiff an der Weiterfahrt. Ich muß sie herausschneiden, habe mich verpflichtet zu helfen… Ich weiß nicht genau wie, aber als ich das Stahlseil auseinanderschneide, reißt es mir den Arm ab. Entsetzt und wie gelähmt, erlebe ich den Verlust meines Armes, erlebe meinen Tod in den eiskalten Fluten.

`Danke! Was ist mit deinem Arm?´

`Der ist weg´, antworte ich gleichgültig. `Mein Arm ist weg, und mir ist kalt.´

Mir ist elend und zum heulen. Salzwasser kommt mir auf die Lippen, mischt sich mit meinem Speichel. Hysterisches Schluchzen schüttelt mich plötzlich. Tränen. Salzwasser. Auf dem Boden eines kalten, grünen Sees. Ich ertrinke!

Eine Weile ist es still, keine neuen Fragen mehr. Ich gebe mich dem haltlosen Weinen hin… Mein Bewußtsein hat sich träge gespalten. Da sind irgendwo Stimmen im Raum, aber die gehen mich nichts an. In Wirklichkeit treibe ich tot und kalt ohne Arm in kaltem, grünem Salzwasser. Armer Norbert! Tot und kalt. Erneut schluchze ich verzweifelt auf, im Angesicht meines eigenen Todes. … Irgendwo kichert es in mir, ich fühle mich ein weiters mal geteilt, betrachte den im Wasser treibenden Körper. Habe mich gelöst von seinem Schmerz und seiner Trauer. Nun kichere ich vernehmlich. Laut und deutlich sage ich: `Tot und kalt, ohne Arm in kaltem, grünen Salzwasser!´ Warum sage ich das? War das meine Stimme? Wer bin ich? Wo befinde ich mich?

`Wiederhol das bitte!´

Ich kichere in mich hinein… Warum bin ich tot? Ach ja, der abgerissene Arm! Wie habe ich den Arm verloren? Marions Stimme fordert mich immer wieder auf, etwas zu sagen, weiterzusprechen, wenn ich stocke. Wiederhole das bitte. Wiederhole das bitte. Wiederhole das bitte. Endlos. Zeitlos. Die eigene Realität geht unter in endlos langen Wiederholungen: Gehe zum Anfang des Geschehens. Danke. Gehe durch das Geschehen. Danke. Was fühlst du? Danke.

Zweifel an der eigenen Realität. Wer bin ich wirklich? Wo befinde ich mich? Gefühle kommen hoch. Immer wieder werde ich nach Gefühlen gefragt.: Was fühlst du? Mir ist elend, ich fühle mich einsam und verlassen. Niemand steht mir bei!

`Danke. Was fühlst du?´

Ist ja nun vorbei und aus. Kein Arm, keine Freunde, einfach tot, kalt im Wasser. Ha! Soll ich mich darüber etwa aufregen? Ist ja zu komisch!

`Ich wiederhole meine Auditinganweisung: Was fühlst du?´

`Ist ja zu komisch.´

Lachen schüttelt mich nun. Ich bin tot, und ich bin lebendig. Irgendwie ist das in Ordnung.

`Möchtest du noch etwas mitteilen?

`Nein.´

`Danke. Gelöscht. Ich werde jetzt langsam von eins bis zehn zählen. Wenn ich mit dem Finger schnippe, kannst du die Augen öffnen und du wirst dich munter und erfrischt fühlen.´“(32)

Da das Auditing von „Laien“ durchgeführt wird, ist es fraglich, inwieweit sie mit der oben beschriebenen oder ähnlichen Situation umgehen, bzw. eine Unterstützung für die „auditierte Person“ darstellen können. Der Auditierte wird nach dem Auditing mit seinen vermutlich überwältigenden Gefühlen alleingelassen, auch die Verarbeitung der Situation obliegt ihm allein. Der Auditor betrachtet das Problem als gelöscht und somit als nicht mehr existent. Die Erinnerungen Norbert Potthoffs widersprechen dieser Ansicht. In dem Epilog, „Ausbruch aus dem Teufelskreis. Sieben Jahre Scientology-sieben Jahre danach“, seines Buches schreibt er: „Während ich dieses Buch schrieb und – wenn auch nur im Geiste – dabei noch einmal meinen Weg durch Scientology ging, war die Herausforderung größer, als ich angenommen hatte. Bewußt hatte ich einige Jahre verstreichen lassen, um Ruhe und Abstand zu gewinnen, aber dann erlebte ich in erschütternder Intensität alles noch einmal. Angst, Wut, Ekel, Schweißausbrüche, besonders als ich mein damaliges Auditing beschrieb, begleiteten mich über einige Monate.“(33)

Der Clear ist aber nur eine Etappe auf dem Weg zur völligen Freiheit. Der Thetan ist an dieser Stelle nur ein Clear der 1. Dynamik. An dieser Stelle ist es notwendig einen weiteren Aspekt der Ideologie der aus Verständigungsgründen, in dem obigen Abschnitt, nicht aufgeführt wurde zu erklären.

Laut Hubbards-Lehre ist der einzige Befehl des Menschen „Überlebe“. Daraus ergab sich für Hubbard das Dynamische Prinzip, das mit Hilfe der acht Dynamiken durchgeführt wird. Das Buch Dianetik beschäftigt sich mit den ersten vier Dynamiken. In Scientology kamen später die weiteren Dynamiken hinzu.(34)

Die Dynamiken im Überblick:

„ 1. Dynamik: Überleben als Einzelperson

2. Dynamik: Überleben durch Geschlechtsakt, Zeugung und Aufziehen von Kindern

3. Dynamik: Überleben als Gruppe

4. Dynamik: Überleben als Menschheit…

5. Dynamik: Überleben für Tiere und Pflanzen

6. Dynamik: Überleben für das materielle Universum

7. Dynamik: Überleben als schöpferisches Wesen

8. Dynamik: Überleben in der Unendlichkeit“(35)

Jeder Mensch ist nach Hubbard auf den einzelnen Dynamiken mehr oder weniger erfolgreich. Deshalb soll der Mensch durch Auditing, in allen Dynamiken perfekt agieren können. Das bedeutet, daß das Auditing auf jeder einzelnen Dynamik das Überlebenspotential der Menschen anheben soll. Die wahre Bestimmung des Menschen liegt oberhalb der achten Dynamik. Der Clear kann in der ersten Dynamik perfekt agieren. Seine weiteren Schwierigkeiten ergeben sich daraus, daß er noch Problem in den weiteren sieben Dynamiken hat.

Quellennachweis:

1Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Die Scientology-Organisation -Ziele, Praktiken und Gefahren- Bonn, 1996, S. 20

2Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; s.o. S. 21

7Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; Die Scientology-Organisation Methoden und Struktur, Rechtsprechung, gesellschaftliche Auseinandersetzung, Köln, 1997, S. 17

8Vgl.: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; s.o. S. 17

9Vgl.: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; s.o. S.21- 23

10Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; s.o. S.18

11Minnhoff, Müller; Scientology: Irrgarten der Illusionen, 2. Auflage, München, Dillingen; 1994, S.63

12Hubbard; Fachwortsammlung, S.66 zitiert nach: Minnhoff, Müller; s.o. S.63 f.

13Minnhoff; s.o. S. 64 f.

14Haak, Friedrich Wilhelm; Scientology, S.102; zitiert nach Minnhoff, Müller; s.o. S. 65

15Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; s.o. S. 18

16Vgl.: Minnhoff, Müller; s.o. S. 65

17Potthoff, Norbert, Im Labyrinth der Scientology Bergisch Gladbach, 1997; S. 55f

18Vgl.: Seiden, Heinrich; Hamernik, Christine; Einsteins falsche Erben, Wien 1992, S. 200 verglichen nach: Minnhoff, Müller, 1994; s.o. S. 62

19 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; s.o. S. 26

20Potthoff, Norbert, 1997; s.o. S.125 f.

21Vgl.: Pschyrembel, S.1170

22Vgl. Potthoff, Norbert, 1996; Scientology Analyse, Materialien für Unterricht, Schulung und Vorträge, 4. Auflage, Krefeld, S. 69 f.

23Vgl.: Potthoff, Norbert, 1996; s.o. S. 71

24Vgl.: Potthoff, Norbert, 1996; s.o. S. 71

25 Potthoff, Norbert, 1996; s.o. S. 71

26Vgl.: Potthoff, Norbert, 1996; s.o. S. 71

27 Vgl. Potthoff, Norbert, 1996; s.o. S. 71f.

28Vgl.: Potthoff, Norbert, 1996; s.o. S. 72

29Vgl. Potthoff; Norbert, 1996; s.o. S. 72 f. und Minnhoff Müller; s.o. S. 47-49

30Minnhoff, Müller; s.o. S. 47

31Hubbard definiert Löscher in seinem Buch Dianetik folgendermaßen: “Es handelt sich um die Übereinkunft mit dem Patienten, dass alles, was der Auditor sagt, vom Patienten weder buchstäblich gedeutet noch sonst irgendwie benutzt werden wird.“ aus: Hubbard, L. Ron; Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit, Das Handbuch der Dianetik Verfahren, Kopenhagen, 1986 S. 25

32Potthoff, Norbert, 1997; ss.o. S. 97-105

33Norbert Potthoff, 1997; s.o. S. 287

34Vgl.: Norbert Potthoff, 1996; s.o. S. 86

35Norbert Potthoff, 1996;s.o. S.86

36 Vgl.: Potthoff, Norbert, 1996;s.o. S. 86 f.

37Vgl.: Minnhoff, Müller; s.o. S. 49-52

Bundesinnenministerium Bayern „Was ist Scientology?“

Ein Gedanke zu “Das Kurssystem der Scientology – Organisation „Die Brücke zur völligen Freiheit“

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